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Was ist eine Rürup-Renten Versicherung?

Die Rürup-Rente, die nach dem Ökonomen Bert Rürup benannt wurde, weist einige Parallelen zur sogenannten Riester-Rente auf. Ins Leben gerufen wurde sie als eine Möglichkeit für Selbstständige, um privat für das Alter vorsorgen und den eigenen Lebensstandard halten zu können. Angesprochen sind hier jene Selbstständige, die nicht in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, darüber hinaus auch gut verdienende Arbeitnehmer sowie Beamte. All diese Gruppen profitieren besonders von den Steuervorteilen der sogenannten Rürup-Rente.

Häufig wird die Rürup-Rente auch als Basisrente bezeichnet. Wenn Sie als beruflich Selbstständiger keinen Anspruch auf die Riester-Rente haben, so können Sie über die Rürup-Rente für das Alter vorsorgen.

Prinzipiell kann die Rürup-Rente von jedem abgeschlossen werden.

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Wie funktioniert die Rürup-Rente?

Während die gesetzliche Rentenversicherung auf dem Generationenmodell basiert, bei dem jeweils die gegenwärtigen Beitragszahler die gegenwärtigen Rentner finanzieren, sparen sie bei der Rürup-Rente selbst Kapital für Ihre eigene Altersvorsorge an.

Wenn Sie als beruflich Selbstständiger nicht verpflichtend in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen müssen, stellt die Rürup-Rente für Sie vielleicht eine Alternative dar.

Grundsätzlich steht die Rürup-Rente aber jedem offen. Auch als gesetzlich Versicherter Arbeitnehmer können Sie eine Rürup-Rente abschließen. Dann versteht sich diese allerdings nur als Zusatz zur gesetzlichen Rentenversicherung, nicht als wählbare Alternative.

Drei Versicherungs-Varianten stehen Ihnen bei einer Rürup-Rente wahlweise zur Verfügung:

  • Die klassische Rentenversicherung, bei der Ihre Beiträge sicherheitsorientiert angelegt werden. Die vorwiegende Form sind hierbei die festverzinslichen Anleihen. In der aktuellen Niedrigzinsphase ist die Rendite bei einer solchen Anlageform gering. Allerdings können Sie als Anleger fest mit dieser Verzinsung rechnen.
  • Eine fondsgebundene Rentenversicherung ist bei der Rürup-Rente ebenfalls möglich. Hier werden Ihre Beiträge in aktiven Aktienfonds oder passiven Indexfonds angelegt. Die Höhe Ihrer Rente hängt von der Entwicklung dieser Fonds ab. Theoretisch ist es möglich, dass Sie nicht einmal Ihre eingezahlten Beiträge als Rente ausbezahlt bekommen. Grundsätzlich wird allerdings eine gute Wertsteigerung erwartet, die sich auch in der Vergangenheit gezeigt hat. Trotzdem ist es zu empfehlen, dass Sie eine solche Form der Rürup-Rente nur als Zusatz zu anderen Formen der Altersvorsorge betrachten, um das Risiko gering zu halten.
  • Die hybride Form der Rentenversicherung ist bei der Rürup-Rente, wie auch bei der Riester-Rente, eine häufig gewählte Form der Altersvorsorge. Hier wird eine sicherheitsorientierte, klassische Rentenversicherung mit einer fondsgebundenen Rentenversicherung kombiniert. Dementsprechend sind die Renditeaussichten bei der hybriden Rentenversicherung geringer als bei der rein fondsgebundenen Variante. Dafür ist die Sicherheit aber deutlich größer.

Für alle Varianten gilt: Das von Ihnen angesparte Kapital wird Ihnen frühestens ab dem vollendeten 62. Lebensjahr in Form einer lebenslangen Rente ausbezahlt.

Wann sollte die Rürup-Rente abgeschlossen werden?

Da Sie mit Ihrer Rürup-Rente durch Ihre regelmäßigen Beitragszahlungen kontinuierlich ein Vermögen aufbauen, das Ihnen ab dem vereinbarten Stichtag als Rente ausbezahlt wird, sollten Sie den Abschluss Ihres Vertrages nicht zu lange warten: Je jünger Sie bei Vertragsabschluss sind, desto mehr Kapital können Sie für Ihre private Rente ansparen. Als Selbstständiger, Arbeitnehmer mit hohem Einkommen oder als Beamter können Sie bereits ab einem frühen Versicherungsbeginn von den steuerlichen Vorteilen der Rürup-Rente profitieren.

Was sind die besonderen Vorteile einer Rürup-Rente?

Genau wie die gesetzliche Rentenversicherung oder berufsständische Versorgungswerke gehört die Rürup-Rente zur sogenannten ersten Schicht der Altersvorsorge. Bei diesen Rentenversicherungen wird auch von der Basisvorsorge gesprochen.

Aus diesem Grunde genießen Sie für Ihre Beiträge eines Rürup-Vertrages die gleichen steuerlichen Vorteile wie für jene, die in die gesetzliche Rentenversicherung fließen.

Bis zu einem jährlichen Maximum von 24.305 Euro (Stand aus dem Jahr 2019) verringern Ihre Beiträge Ihr zu versteuerndes Einkommen und reduzieren damit Ihre Steuerlast. Bei Paaren (Ehe- oder Lebenspartnern) gilt der doppelte Betrag als Bemessungsgrenze.

Im Jahr 2020 werden 90% der Rürup-Beiträge steuerlich gewürdigt. Bis zum Jahr 2025 steigt dieser Satz jährlich um 2% an, um dann schließlich die vollen 100% zu erreichen.

Als Angestellter wird Ihnen der Arbeitgeber-Anteil zu Ihrer Rentenversicherung zusätzlich abgezogen, da dieser ohnehin steuerfrei ist. Um die steuerlichen Vorteile der Rürup-Rente zu verdeutlichen: Als gut verdienender Selbstständiger können Sie, je nach Ihrer individuellen Situation, mit einer Förderquote von rund 35 – 40% rechnen.

Hat die Rürup-Rente auch Nachteile?

Einige Nachteile der Rürup-Rente sollten Sie kennen, bevor Sie sich für den Abschluss eines entsprechenden Vertrages entscheiden.

  • Eine Rürup-Rente können Sie weder beleihen noch können Sie eine Rürup Rente kündigen.
  • Eine vorherige Auszahlung des angesparten Kapitals, ob anteilig oder komplett, ist ausgeschlossen.
  • Eine gesetzliche Regelung zu einem etwaigen Anbieterwechsel existiert nicht. Daher schließen viele Versicherer einen solchen bei Vertragsabschluss aus.
  • Ein Hinterbliebenenschutz, bei dem nach dem Tode des Versicherten die Rentenzahlung an den Ehepartner beziehungsweise die Erben ausbezahlt wird, geht zu Lasten der Rendite. Wird ein solcher aber nicht abgeschlossen, ist das angesparte Kapital im Todesfall verloren.

Die wichtigsten Fragen zur Rürup-Rente auf einen Blick!

Für wen ist eine Rürup-Rente sinnvoll?

Generell steht die Rürup-Rente jedem offen. Lohnenswert ist sie aber vor allem für jene Personenkreise, die ein hohes Einkommen haben und dementsprechend hohe Steuern zahlen müssen.

Empfehlenswert ist die Rürup-Rente insbesondere für gutverdienende Selbstständige, die nicht in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Für diese Gruppe stellt die Rürup-Rente die Basisversorgung im Alter dar, daher wurde die entsprechend hohe steuerliche Berücksichtigung beschlossen.

Jungunternehmer, die noch keine belastbare Prognose hinsichtlich der Entwicklung ihres Unternehmens abgeben können, sollten von der Rürup-Rente eher Abstand nehmen und sich für eine Alternative entscheiden.

Wann sollte eine Rürup-Rente abgeschlossen werden?

Der ideale Zeitpunkt, um eine Rürup-Rente abzuschließen, lässt sich so auf den Punkt bringen: So früh wie möglich, aber so spät wie notwendig. Wer seinen Beamtenstatus erreicht hat oder zum Beispiel als Erbe ein gutsituiertes, mittelständisches Unternehmen übernimmt, der kann bereits mit jungen Jahren eine Rürup-Rente abschließen und von den hohen Steuervorteilen profitieren. Andere Gruppen, etwa Jungunternehmer, sollten erst die Entwicklung ihres Unternehmens abwarten, um so auch die eigene Einkommensentwicklung besser abschätzen zu können. Der kostenlose Rürup Rente Vergleich hilft weiter, um diese Fragen zu beantworten.

Was kostet eine Rürup-Rente?

Die tatsächlichen Kosten für die regelmäßigen Beiträge der Rürup Rente können individuell festgelegt werden. Grundsätzlich ist es zwar sinnvoll, hier einen nennenswerten Betrag zu vereinbaren, der zum definierten Zeitpunkt zu einer entsprechend hohen Rentenzahlung führt. Aufgrund der höheren Risiken und der kostenpflichtigen Option zur Hinterbliebenenversorgung (oder der Option, dass das Kapital im Todesfall verloren geht), sollte die Rürup-Rente allerdings nicht als einzige Säule der privaten Rentenversicherung beziehungsweise Altersvorsorge verstanden werden. Den Höchstbetrag der Basisvorsorge (2019: Rund 24.300 Euro) sollte der Umfang der Rürup-Rente nicht übersteigen, da die steuerlichen Vorteile nur bis zu diesem Betrag gewährt werden.

Kann man gleichzeitig eine Rürup-Rente und eine Riester-Rente haben?

Dies ist für viele Personenkreise möglich, allerdings nicht für jeden. Denn während bei der Riester-Rente nur jene Personenkreise förder- beziehungsweise zulageberechtigt sind, die in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, werden die Vorteile der Rürup-Rente prinzipiell jedem gewährt. Grundsätzlich lohnt sich die Kombination beider Versicherungen für Gutverdiener mit Kindern, da sie einerseits von den steuerlichen Vorteilen der Rürup-Versicherung, andererseits von der Riester-Förderung für eigene Kinder profitieren. Bei Personen mittleren Einkommens mit Kindern lohnt es sich, die Riester-Rente bei der jährlichen Mindesteinzahlung von 60 Euro zu belassen und dafür einen deutlich höheren Betrag in die Rürup-Rente einzuzahlen.