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Was ist eine Riester-Renten Versicherung?

Bereits frühere Bundesregierungen mussten erkennen, dass die gesetzliche Rentenversicherung, anders als ursprünglich gedacht, nicht in ausreichendem Maße funktioniert. Schon seit vielen Jahren sinkt das Rentenniveau der gesetzlichen Rentenversicherung kontinuierlich ab, da immer weniger Beitragszahler für immer mehr Beitragsempfänger aufkommen müssen. In der Amtszeit des Bundeskanzlers Gerhard Schröder führte der damals amtierende Arbeitsminister Walter Riester eine neue Form der privaten Altersvorsorge ein. Die nach ihm benannte Riester-Rente wird staatlich bezuschusst, um eine private Rentenversicherung als zweite Säule neben der gesetzlichen Rente aufzubauen und die entstehende Versorgungslücke im Alter damit zu verringern.

Die Besonderheit der Riester-Rente ist neben der staatlichen Förderung ihre Flexibilität. Denn bei Abschluss einer Riester-Rente hat man die Wahl zwischen verschiedenen Formen der Geldanlage.

In allen Fällen gilt: Wer mindestens 4 Prozent seines rentenversicherungspflichtigen Einkommens in einen „riesterfähigen“ Vertrag einbezahlt, der bekommt eine staatliche Förderung von jährlich 175 Euro. Kinder erhalten eine Förderung von 185 Euro jährlich, nach 2008 geborene sogar von 300 Euro.

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Nach welchem Prinzip funktioniert die Riester-Rente?

Der Grundgedanke ist einfach: Durch regelmäßige Einzahlungen soll der Riester-Versicherte ein Vorsorgekapital für den eigenen Ruhestand aufbauen können.

Um dies zu unterstützen, gibt es für Riester-Verträge eine staatliche Förderung von maximal 185 Euro pro Sparer und Jahr. Für Kinder zahlt der Staat bis zu 185 Euro jährlich, für nach 2008 geborene sogar bis zu 300 Euro im Jahr.

Wenn Sie in den Genuss der vollen Zulage kommen möchten, so müssen Sie mindestens 4 % Ihres steuerpflichtigen Einkommens für Ihre Riester-Versicherung ausgeben.

Beispielrechnung: Sie sind verheiratet und haben 2 Kinder, die 2011 und 2013 geboren wurden. Ihr jährliches Einkommen beläuft sich auf 40.000 Euro. Ihr Riester-Beitrag beläuft sich demnach auf 1.600 Euro (4% von 40.000 Euro). Für Sie selbst zahlt der Staat davon 175 Euro, für Ihre Kinder jeweils 300. Von den 1.600 Euro jährlich übernimmt der Staat also 775 Euro, sodass für Sie noch ein offener Betrag von 825 Euro verbleibt. Pro Monat ergibt das einen zu zahlenden Betrag von 68,75 Euro.

Hierbei spielt es keine Rolle, für welche Art der Riester-Rente Sie sich entscheiden. Wichtig ist nur, dass es sich um eine Riester-fähige Rentenversicherung handelt.

Wer darf eine Riester-Rente abschließen?

Jeder, der Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlt, hat auch ein Anrecht auf eine Riester-Rente.

Die Förderberechtigten sind also

  • Versicherungspflichtige Arbeitnehmer
  • Auszubildende, Bundesfreiwilligendienstleistende
  • Studierende, die einer rentenversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgehen
  • Beamte, Berufssoldaten, Richter
  • Versicherungspflichtige Selbstständige
  • Bezieher von Arbeitslosengeld I, ALG II oder Krankengeld
  •  Bezieher einer Erwerbsminderungs- oder Erwerbsunfähigkeitsrente beziehungsweise einer entsprechenden Dienstunfähigkeitsversorgung

Als Hausfrau oder -Mann sind Sie nicht unmittelbar zulagenberechtigt. Hat Ihr Ehemann beziehungsweise Ehefrau aber Anrecht auf die Riester-Förderung, können Sie auch als nicht arbeitende/r Partner/in einen Riester-Vertrag abschließen. Dann genügt ein monatlicher Beitrag von 5 Euro für eine Riester-Förderung in voller Höhe.

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Welche Formen der Riester-Rente gibt es?

Nicht alle Formen der privaten Rentenversicherung sind aus staatlicher Sicht Riester-fähig. Dennoch haben Sie beim Abschluss einer Riester-Rente die Auswahl aus verschiedenen Anlageformen. Dabei handelt es sich um die im Folgenden vorgestellten.

  • Klassische Riester-Rentenversicherung: Diese Form der Riester-Rente ist mit der gesetzlichen Rentenversicherung vergleichbar. Als Versicherter erhalten Sie also bis zu Ihrem Lebensende eine gleichbleibende, regelmäßig wiederkehrende Rentenzahlung. Da gesetzlich geregelt ist, dass eingezahlte Beträge in einen Mix aus festverzinslichen Wertpapieren, Immobilien und Aktien investiert werden müssen, gilt eine klassische Riester-Rente als besonders sicher. Aufgrund des niedrigen Zinsniveaus erscheint sie allerdings momentan als wenig lukrativ.
  • Fondsgebundene Riester-Rente: Analog zur anderen fondsgebundenen privaten Rentenversicherungen wird das eingezahlte Kapital auch hier zumindest anteilig in Aktienfonds angelegt, während ein anderer Teil allerdings in das Sicherungsvermögen des Versicherungsunternehmens fließt. Trotz staatlicher Förderung müssen Sie sich als Versicherungsnehmer der Tatsache bewusst sein, dass Sie, abhängig von der Entwicklung auf den Finanzmärkten, ebenso eine hohe wie auch eine niedrige oder überhaupt keine Rendite erwirtschaften können.  Ein garantiertes Mindestkapital wird Ihnen aber immer ausbezahlt.
  • Riester-Banksparplan: Diese klassische Anlageform setzt auf größtmögliche Sicherheit, allerdings können Sie auch hier in der aktuellen Niedrigzinsphase keine nennenswerte Rendite erwirtschaften.
  • Riester-Fondssparpläne: Bei einigen Fondssparplänen besteht ebenfalls eine Riester-Förderung. Für eine solche Investition kommt es ganz auf Ihre Risikobereitschaft an.
  • Riester-Bausparvertrag: Wenn Sie den Bau oder Kauf einer Immobilie planen, kann auch Ihr Bausparvertrag eine Riester-Förderung erhalten. Auch hier sollten Sie aber die Verzinsung im Blick behalten und sich möglicherweise für eine Alternative entscheiden.

Was sind die Vorteile einer Riester-Rente?

Der wichtigste Vorteil aller Riester-Renten ist natürlich die Möglichkeit, durch diese private Altersvorsorge die Versorgungslücke im Alter schließen zu können.

Darüber hinaus hat eine Riester-Rente weitere Vorteile gegenüber der gesetzlichen oder einer anderen privaten Rentenversicherung:

  • Die staatliche Förderung, die bei Abschluss einer Riester-Rente in Höhe von mindestens 4% des jährlichen Bruttoeinkommens in voller Höhe ausbezahlt wird (175 Euro jährlich, 185 bzw. 300 Euro jährlich pro Kind)
  • Die steuerlichen Vorteile, die über die staatliche Zulage hinaus gewährt werden
  • Die Wahlmöglichkeit zwischen verschiedenen Anlageformen, beispielsweise der klassischen Rentenversicherung, der fondsgebundenen Rentenversicherung oder dem Bausparvertrag
  • Die Garantie über die Sicherheit der eingezahlten Beträge und Zulagen
  • Die Unantastbarkeit der Versicherung im Falle von Arbeitslosigkeit
  • Die Vererbbarkeit des Rentenanspruchs, sollte der Versicherte vor Ende der Rentengarantiezeit versterben

Die wichtigsten Fragen zur Riester-Rente auf einen Blick!

Für wen ist der Abschluss einer Riester-Rente sinnvoll?

Sinnvoll ist die staatlich geförderte Riester-Rente für jedermann. Denn sie stellt eine der wenigen Möglichkeiten dar, eine private Altersvorsorge zu betreiben, die staatlich gefördert wird. In Anbetracht der Tatsache, dass die gesetzliche Rente auf ein immer niedrigeres Niveau absinkt, kann durch die Riester-Rente eine zusätzliche, private Säule für die Altersvorsorge geschaffen werden. Anspruch auf eine private Rentenversicherung mit Riester-Förderung hat jeder, der regelmäßige Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlt.

Familien mit Kindern profitieren bei der Riester-Rente von der zusätzlichen Kinderzulage. Aber auch Alleinstehende mit hohem Einkommen haben große Vorteile von der Riester-Rente, da pro Jahr bis zu 2.100 Euro steuerlich absetzbar sind.

Wann sollte eine Riester-Rente abgeschlossen werden?

Wie bei jeder anderen Form der privaten Altersvorsorge gilt auch für die Riester-Rente: Je früher, desto besser. Wer zu beginn seines Berufslebens direkt eine Riester-Rente abschließt und deren Höhe dauerhaft mindestens 4% seines Brutto-Einkommens beträgt, der bezieht über die komplette Dauer der Einzahlphase die maximale staatliche Förderung. Für alle, die noch keine Riester-Rente haben, gilt ganz einfach: Lieber heute als morgen, damit bis zum Renteneintritt noch genügend Kapital für die private Altersvorsorge zusammenkommt.

Für Menschen, die beim Abschluss ihrer Riester-Versicherung jünger als 25 sind, gewährt der Staat über die regelmäßigen Fördersätze einen einmaligen Zuschuss von 200 Euro.

Was passiert beim Tod des Versicherten?

Hier ist zwischen der Anspar- und der Rentenbezugsphase zu unterscheiden.

Während der Ansparphase gilt: Das komplette Riester-Guthaben kann abzugsfrei auf den Ehepartner beziehungsweise die Ehepartnerin übertragen werden. Abzugsfrei erbberechtigt sind außerdem die eigenen Kinder. Wenn das Vermögen auf eine andere Person übergeht, so muss die komplette, bis zu diesem Zeitpunkt erhaltene staatliche Förderung zurückgezahlt werden. Lediglich der angesparte Eigenanteil wird an die erbberechtigte Person ausbezahlt.

Während der Rentenbezugsphase gilt: Bei den meisten Riester-Renten wird eine bestimmte Rentenbezugsdauer garantiert. Stirbt der Versicherte während dieser Zeit, so fließt die Rentenzahlung bis zum festgelegten Enddatum an die erbberechtigte Person.

Was kostet eine Riester-Rente?

Die Riester-Rente wird in verschiedenen Varianten angeboten, aus denen sich jeder Riester-berechtigte vor Abschluss der Versicherung das für ihn interessante Produkt auswählen kann. Die Höhe der Riester-Versicherung ist dabei sehr frei wählbar und damit prinzipiell für jedermann erschwinglich. Um die volle staatliche Riester-Förderung zu bekommen, muss die Riester-Rente (inklusive des Förderanteils) aber mindestens 4% des Brutto-Einkommens betragen. Wer Kinder hat, bekommt zusätzliche Riester-Förderungen, wodurch der eigene Anteil deutlich reduziert wird. Genauere Informationen über den tatsächlich zahlbaren Beitrag für die gewählte Riester-Rente liefert der kostenlose Riester-Versicherung Vergleich.

Wie und wann wird die Riester-Rente ausbezahlt?

Der reguläre Riester-Bezug ist ab dem vollendeten 60. Lebensjahr möglich (bei Vertragsabschlüssen vor 2012). Grundsätzlich ist ein Auszahlungsbeginn ab 62 Jahren möglich, üblich ist aber ein gleichzeitiger Auszahlungsbeginn mit der gesetzlichen Rente. Vor der ersten Auszahlung ist es möglich, sich einen Anteil von bis zu 30% der gesamten Versicherungssumme auszahlen zu lassen, bevor die regelmäßigen Rentenzahlungen beginnen. Allerdings werden selbige dadurch natürlich um einen immensen Betrag vermindert.

Ausnahmen gibt es beim „Bau-Riestern“ beziehungsweise „Wohn-Riestern“, wenn also der Bau oder der Kauf einer Wohnimmobilie (zur Selbstnutzung) eine Riester-Förderung erhalten. In diesen Fällen kann der Sparer bereits früher vom Riester-geförderten Guthaben profitieren.