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Es gibt nicht viele Versicherungen, zu denen einem gleich mehrere Zitate einfallen. „Kinder kriegen die Leute immer!“, waren die Worte von Bundeskanzler Konrad Adenauer, als er nicht ohne Stolz den Generationenvertrag der gesetzlichen Rentenversicherung präsentierte. Und noch in den 1990er Jahren verkündete der damals zuständige Arbeitsminister Norbert Blüm: „Die Rente ist sicher!“

Tatsächlich gibt es die gesetzliche Rentenversicherung nach wie vor. Auch in der Zukunft werden die Arbeitnehmer von heute eine gesetzliche Rente ausbezahlt bekommen. Doch aufgrund des demographischen Wandels klafft eine immer größere Lücke in diesem System: Eine sinkende Zahl von Rentenzahlern muss eine immer weiter steigende Zahl von Rentenempfängern versorgen. Von einer Umkehr dieses Trends ist nicht auszugehen, daher wird das Rentenniveau immer weiter absinken. Schon heute reicht die gesetzliche Altersrente in den meisten Fällen nicht aus, um den eigenen Lebensstandard zu halten. Eine private Rentenversicherung ermöglicht es, diese Versorgungslücke zu schließen. Damit wird der Altersarmut aktiv vorgebeugt, sodass der wohlverdiente Ruhestand auch wirklich genossen werden kann.

Welche Auszahlung ist durch die gesetzliche deutsche Rentenversicherung zu erwarten?

An dieser Stelle hat sich gezeigt, dass alle in der Vergangenheit abgegebenen Prognosen falsch waren. Allerdings waren sie in keinem einzigen Fall zu pessimistisch, sondern tendenziell eher schöngefärbt.

Vergleicht man die Höhe des Rentenniveaus von der Jahrtausendwende bis heute, so stellt man fest, dass selbiges um rund 5% abgesunken ist. Wer also im Jahr 2000 noch eine Altersrente von 1.000 Euro bekommen hätte, der müsste heute mit 950 Euro auskommen.

Auch die Deutsche Rentenversicherung geht von einem weiter sinkenden Niveau aus, das im Jahr 2030 vermutlich bei 44,3% liegen wird. Das sind dann bereits mehr als 8% weniger als im Jahr 2000. Von den angenommenen 1.000 Euro blieben dann also nur noch 920 Euro übrig.

Was ist eine private Rentenversicherung?

Eine private Rentenversicherung ist im Prinzip ein Sparplan für das Alter. Durch regelmäßig gezahlte Raten (bei einigen privaten Rentenversicherungen sind darüber hinaus auch zusätzliche Einmalzahlungen möglich) wird Geld für das Alter zurückgelegt.

Der große Unterschied einer Rentenversicherung zu anderen Anlageformen ist: Die Rente wird bis zum eigenen Lebensende garantiert ausbezahlt, auch wenn das einbezahlte Kapital rein rechnerisch aufgebraucht ist.

Die private Rentenversicherung gibt es in unterschiedlichen Varianten:

  • Die klassische Rentenversicherung: Diese private Rentenversicherung setzt voll auf Sicherheit. Das eingezahlte Geld wird in der Regel in festverzinslichen Anleihen angelegt, bei denen eine Mindestverzinsung garantiert ist. In Zeiten des niedrigen Leitzinses der EZB liegt aber auch diese Verzinsung auf einem sehr geringen Niveau.
  • Die fondsgebundene Rentenversicherung: Bei dieser privaten Rentenversicherung wird das eingezahlte Geld in Aktienfonds investiert. Damit unterliegt das Kapital den Schwankungen der Kapitalmärkte. Einige fondsgebundene Rentenversicherungen setzen auf erfahrungsgemäß sichere Fonds, die sich durch eine moderate Wertsteigerung auszeichnen. Andere setzen auf Fonds, bei denen Chance und Risiko deutlich höher sind. Daher kann über die Sicherheit einer fondsgebundenen Rentenversicherung nicht pauschal geurteilt werden. Hier kommt es immer auf die individuell gewählte private Rentenversicherung an.
  • Hybride Rentenversicherungen: Wie der Name es bereits erkennen lässt, ist eine hybride Rentenversicherung die Mischform aus der klassischen und der fondsgebundenen Rentenversicherung. Ein Teil der eingezahlten Gelder wird also in festverzinslichen Wertpapieren angelegt, ein anderer in Aktienfonds. Hier halten sich Erträge und Risiken also die Waage.

Alle hier genannten Varianten führen zu einer privaten Altersrente, deren Beginn frei gewählt werden kann. Er ist also nicht an den Beginn des Bezugs der gesetzlichen Rentenversicherung geknüpft.

Wann sollte die private Rentenversicherung abgeschlossen werden?

Wie bei den meisten anderen Versicherungen gilt auch hier: Je eher, desto besser. Denn wer bereits in jungen Jahren mit dem Einzahlen in eine private Rentenversicherung beginnt, der kann natürlich im Laufe seines (Berufs-)Lebens einen beachtlichen Betrag zusammenbekommen.

Steigt man hingegen erst spät in die private Rentenversicherung ein, so muss man entweder mit höheren Beiträgen oder mit einer geringeren Rente im Alter rechnen. Eine generelle Altersobergrenze zum Abschluss einer privaten Rentenversicherung besteht bei den meisten Versicherungsunternehmen allerdings nicht. Es gibt sogar Menschen, die bereits von der gesetzlichen Altersrente profitieren, aber weiterhin in die private Rentenversicherung einzahlen.

Welche steuerlichen Vorteile genießt man mit der privaten Rentenversicherung?

Im Gegensatz zu bestimmten Modellen wie den sogenannten Riester- oder Rürup-Renten gibt es während der Ansparphase für eine private Rentenversicherung keine staatliche Förderung. Doch später ist nur der sogenannte Ertragsanteil der privaten Rentenversicherung steuerpflichtig.

Die Höhe dieses Ertragsanteils hängt vom Rentenbeginn ab.

Alter bei RentenbeginnErtragsanteil in Prozent
5725
5824
5923
6022
6122
6221
6320
6419
6518
6618
6717

Die wichtigsten Fragen zur Rentenversicherung!

Für wen ist eine private Rentenversicherung sinnvoll?

Eine private Rentenversicherung ist grundsätzlich für jeden sinnvoll, der keine andere langfristige, ertragreiche, umfassende Form der privaten Geldanlage hat. Aber auch neben einer solchen ist die private Rentenversicherung empfehlenswert, da sie ab dem vereinbarten Beginn bis zum Lebensende ausbezahlt wird, während sich anderweitig angehäuftes Kapital irgendwann verbraucht.

Sicher ist jedenfalls: Aufgrund des sinkenden Rentenniveaus ist die gesetzliche Rentenversicherung alleine nicht ausreichend.

Wann sollte eine private Rentenversicherung abgeschlossen werden und was kostet diese?

Eine in jungen Jahren abgeschlossene private Rentenversicherung lohnt sich am meisten, da man über die Einzahlungsdauer insgesamt am meisten Geld in die Versicherung einzahlt. Dies führt zum vereinbarten Rentenbeginn zu einer entsprechend hohen Rentenzahlung.

Was eine private Rentenversicherung kostet, lässt sich nicht sagen, da dies immer von den individuell festgelegten Kriterien abhängig ist.

Grundsätzlich lässt sich aber sagen: Je länger die Laufzeit der privaten Rentenversicherung ist und je höher der regelmäßig eingezahlte Betrag, desto höher ist die später ausbezahlte Rente. Wer spät mit der Einzahlung beginnt und nur geringe Beträge einzahlen kann, muss hingegen mit deutlich geringeren Rentenzahlungen kalkulieren.

Was passiert beim Tod des Versicherten?

Stirbt ein Versicherter, bevor er die private Rentenversicherung in Anspruch nehmen konnte, so besteht eine Beitragsrückgewähr. Dies bedeutet, dass die Erben des Versicherten die Beiträge sowie erwirtschaftete Überschüsse ausbezahlt bekommen. Handelt es sich um eine fondsgebundene Lebensversicherung, so wird der Zeitwert der Fondsanteile ausbezahlt. Je nach Kursverlauf ist es sogar möglich, dass der Wert dieser Anteile unter der Summe der tatsächlich eingezahlten Beträge bleibt.

Stirbt der Versicherungsnehmer während der Rentenphase, so endet automatisch auch die regelmäßige Rentenzahlung. Wurde jedoch eine Rentengarantiezeit vereinbart, deren Ende noch nicht erreicht ist, so erhalten die Erben des Versicherungsnehmers bis zu diesem Zeitpunkt weiterhin die monatliche Rentenzahlung.

Wird eine private Rentenversicherung staatlich gefördert?

Der Staat erkennt prinzipiell den Nutzen einer privaten Altersvorsorge an. Allerdings hat er dafür die sogenannte Riesterrente sowie die Rüruprente geschaffen. Nur diese werden staatlich bezuschusst, andere Formen der privaten Rentenversicherung hingegen nicht. Allerdings ist eine private Rentenversicherung nur im geringen Umfang steuerpflichtig.

Wer sich zu Rentenbeginn sein angespartes Kapital ausbezahlen lässt, muss dieses nur zu 50% versteuern. Voraussetzung dafür sind eine Laufzeit der Rentenversicherung von mindestens 12 Jahren und ein Auszahlungsbeginn ab dem vollendeten 62. Lebensjahr.

Kann eine private Rentenversicherung auch gekündigt werden?

Prinzipiell kann ein Versicherter seine private Rentenversicherung kündigen. Allerdings gehen dabei die Abschlusskosten der Versicherung verloren und die Versicherung zahlt nur einen zuvor vereinbarten Rückkaufswert aus. Meistens liegt dieser unterhalb der Summe aller eingezahlten Beiträge.

Anstelle der Kündigung einer privaten Rentenversicherung ist es daher sinnvoll, andere Optionen zu prüfen. Möglichkeiten sind zum Beispiel die Reduzierung der regelmäßigen Beitragszahlung oder die komplette Beitragsfreistellung. Auch dann wird das eingezahlte Kapital als regelmäßige Rente oder auf Wunsch als Einmalzahlung ausbezahlt.