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Als Student privat versichern?

Die meisten Studenten müssen sich über ihre Krankenversicherung wenig Gedanken machen. Denn wenn die Eltern über eine gesetzliche Krankenkasse versichert sind, bleiben die Kinder auch über die Volljährigkeitsgrenze hinaus beitragsfrei mitversichert. Die Regel ist hier: Solange Kindergeld für Sie gezahlt wird, bleiben Sie in der Familienversicherung. Meist ist dies bis zum 25. Lebensjahr der Fall.

Allerdings bedeutet diese kostenlose Mitversicherung auch für Sie selbst gewisse Einschränkungen. Denn sie wird nur dann gewährt, wenn Sie über einen neben dem Studium ausgeübten Job nicht mehr als 450 Euro monatlich verdienen. Bei anderen Einkünften, etwa aus einer gewerblichen Tätigkeit oder Spekulationsgewinnen, liegt die Grenze bei 455 Euro im Monat. Außerdem dürfen Sie während der Vorlesungszeit nicht mehr als 20 Stunden pro Woche arbeiten, um weiterhin kostenlos versichert zu sein.

Als Kind von Beamten haben Sie auch nach Erreichen der Volljährigkeit Anspruch auf die zuvor gewährte Beihilfe, die meistens bei 80% Ihrer Gesundheitskosten liegt. Auch diese Beihilfe ist allerdings an das Kindergeld gekoppelt und endet daher in der Regel mit dem vollendeten 25. Lebensjahr.

Es bietet sich also in allen hier genannten Fällen an, Ihr Studium möglichst schnell und gewissenhaft zu betreiben, um weiterhin krankenversichert zu sein.

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In welchen Fällen lohnt sich eine private Krankenversicherung für Studenten?

Für fast alle Studenten gilt: Sofern die Eltern gesetzlich versichert sind, können Sie auch als Student/in bis zur Vollendung Ihres 25. Lebensjahres in der kostenlosen Familienversicherung bleiben.

Es gibt allerdings einige Fälle, in denen eine private Krankenversicherung für Studenten sinnvoll oder gar notwendig ist.

  • Als Beamtenkind haben Sie bis zur Vollendung Ihres 25. Lebensjahr weiterhin Anspruch auf die zuvor gezahlte Beihilfe, die in der Regel 80% beträgt. Die für Sie preisgünstigste Variante, um die noch offenen 20% ihrer Gesundheitskosten abzudecken, ist die private Krankenversicherung für Studenten.
  • Als Student mit Nebenjob oder Nebengewerbe dürfen Sie monatlich maximal 450 beziehungsweise 455 Euro hinzuverdienen, um die kostenlose Familienversicherung der gesetzlichen Krankenkasse weiterhin in Anspruch nehmen zu können. Wenn Ihr Einkommen diese Beträge übersteigt, ist die Krankenversicherung für Studenten eine gute Wahl, weil Sie bei einer freiwilligen Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenkasse auch als Studierende/r sowohl den Arbeitnehmer- als auch den Arbeitgeberanteil bezahlen müssten.
  • Wenn Sie als Studierende/r bereits wissen, dass Sie sich später privat versichern wollen oder müssen, können Sie sich für eine private Krankenversicherung für Studenten entscheiden. Denn speziell für diese Fälle bieten die meisten privaten Krankenversicherungen besonders günstige Studententarife an, die keine Rückstellungen für das Alter bilden. Ein weiterer Vorteil: Wenn Sie nach dem Studium zu den besserverdienenden Angestellten gehören oder als Beamter beziehungsweise Selbstständige/r privat krankenversichert bleiben, müssen Sie keine weitere Gesundheitsprüfung machen.
  • Wenn Sie sich als Studierende/r oft im Ausland aufhalten, etwa zum Jobben, zur Erholung oder für ein Auslandssemester, so bietet Ihnen die private Krankenversicherung für Studenten hierfür die Option einer besonderen Absicherung.
  • Wenn Sie als Studierende/r wert legen auf die besonderen Vorzüge einer PKV, zum Beispiel der Chefarztbehandlung, dem Einzelzimmer im Krankenhaus oder der höheren Zuzahlung für Heilmittel oder medizinische Behandlungen, so ist die private Krankenversicherung für Studenten für Sie die beste Option.

Welche Leistungen beinhaltet die private Krankenversicherung für Studenten?

Hinsichtlich ihrer Leistungen unterscheidet sich die private Krankenversicherung für Studierende nicht von anderen Formen der PKV. Auch bei der privaten Krankenversicherung für Studenten gilt es, die individuell relevanten Bausteine auszuwählen. Die individuelle Auswahl dieser Komponenten von Ihnen als Studierender / Studierendem kann sich natürlich deutlich von jener eines Beamten oder Arbeitnehmers unterscheiden. Zu den wichtigen Bausteinen der PKV für Studierende gehören unter anderem:

  • Die Zuzahlung für Medikamente und Heilmittel entfällt: Anders als gesetzlich Versicherte müssen Sie dank Ihrer privaten Krankenversicherung für Studenten meist nicht mit eigenen Kosten rechnen. Auch Sehhilfen oder Hörgeräte werden durch die PKV ganz oder zu einem hohen Prozentsatz übernommen.
  • Bessere stationäre Leistungen: Wenn Sie für eine Behandlung ins Krankenhaus müssen, so können Sie meist zwischen einem Ein- oder Mehrbettzimmer wählen. Außerdem haben Sie bei vielen privaten Krankenversicherungen für Studenten Anspruch auf eine Chefarzt- oder Spezialistenbehandlung.
  • Krankenversicherung im Ausland: Die privaten Krankenversicherungen wissen um die oftmals rege Reisetätigkeit von Studenten. Daher bieten sie besondere Zusatzoptionen, durch die ein Auslandskrankenschutz unkompliziert gewährt werden kann. Eventuell kann es für die Berechnung dieser Option relevant sein, aus welchen Gründen Sie vordergründig oder für längere Zeit im Ausland sind.


Ein Basisschutz, der mit den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen vergleichbar ist, wird Ihnen bei einer Krankenversicherung für Studenten grundsätzlich immer gewährt.

Die wichtigsten Fragen zur privaten Krankenversicherung!

Muss sich jede/r Studierende privat krankenversichern?

Nein. Die meisten Studierenden sind über die Eltern familienversichert. Sofern die Eltern Mitglieder in der gesetzlichen Krankenkasse sind, bleiben gemeinsame Kinder so lange in der kostenlosen Familienversicherung, wie für sie Kindergeld gezahlt wird. Diese Grenze liegt bei der Vollendung des 25. Lebensjahres. Kinder von Beamten beziehen bis zu dieser zeitlichen Grenze weiterhin wie gewohnt die Beihilfe, müssen für den noch zu 100% fehlenden Prozentsatz aber eine private Krankenversicherung für Studenten abschließen. Gleiches gilt für alle, die über den Minijob-Bereich hinaus Geld hinzuverdienen wollen. Studierende im Alter von über 25 haben generell die Wahl zwischen einer Mitgliedschaft in der gesetzlichen oder der privaten Krankenversicherung, müssen diese aber in beiden Fällen selbst finanzieren.

Wann lohnt sich eine private Krankenversicherung für Studenten?

Die private Krankenversicherung für Studenten bietet sich insbesondere an, wenn Studierende aufgrund des Beihilfebezugs durch den Beamtenstatus ihrer Eltern nur einen Teil ihrer Gesundheitskosten selbst finanzieren müssen. Außerdem bietet sie für Studierende, die eine Beamtenlaufbahn oder eine berufliche Selbstständigkeit anstreben, besonders preisgünstige Tarife. Auch die höheren Leistungen, etwa für Medikamente und Heilmittel, aber auch für Auslandsaufenthalte, können gute Gründe für den Abschluss einer privaten Krankenversicherung sein. Für gesunde Studierende im Alter von über 25 ist eine private Krankenversicherung für Studenten in vielen Fällen kostengünstiger als die gesetzliche Krankenkasse.

Warum ist eine private Krankenversicherung für Studenten oft günstiger als die gesetzliche Krankenkasse?

Die gesetzliche Krankenkasse wird paritätisch von Arbeitgeber und Arbeitnehmer bezahlt. Für Arbeitnehmer bedeutet dies eine große Entlastung, während Selbstständige oder auch Studenten beide Anteile, also die vollen 100%, selbst zu tragen hätten. Die private Krankenversicherung errechnet sich generell nicht aus der Höhe des Einkommens, sondern aus Faktoren wie Alter, Gesundheitszustand oder dem ausgeübten Beruf. Studierende sind meistens jung und gesund und können daher ohnehin mit einer preisgünstigen privaten Krankenversicherung für Studenten rechnen. Wer beihilfeberechtigt ist, muss ohnehin nur einen Teil seiner Gesundheitskosten über die PKV abdecken. Und all jene Studenten, die fest mit einer privaten Krankenversicherung nach Beendigung des Studiums rechnen, können in der Regel eine besonders preisgünstige private Krankenversicherung für Studenten abschließen, die nach Abschluss des Studiums einfach geändert wird.

Ist ein Wechsel zwischen privater und gesetzlicher Krankenversicherung grundsätzlich möglich?

Es ist für Studierende vergleichsweise einfach, in die private Krankenversicherung für Studenten aufgenommen zu werden, da hier zum Beispiel kein hohes, regelmäßiges Einkommen vorausgesetzt wird. Auch nach dem Studium ist man meistens nicht an die private Krankenversicherung gebunden: Wer eine Beamtenlaufbahn oder die berufliche Selbstständigkeit anstrebt oder gleich nach dem Studium mindestens 62.550 Euro jährlich verdient, der kann einfach in der privaten Krankenversicherung bleiben. Bleibt das erste Einkommen unterhalb des genannten Wertes, so besteht die Pflicht zum Wechsel in eine gesetzliche Krankenkasse. Wer nach dem Studium keiner Beschäftigung nachgeht, bleibt weiterhin Mitglied der privaten Krankenversicherung.

Wie finden Sie die für Sie beste private Krankenversicherung für Studenten?

Ganz gleich, ob es sich um eine PKV für Studierende oder um eine andere Form der privaten Krankenversicherung handelt: Die private Krankenversicherung setzt sich immer aus den für Sie relevanten Komponenten zusammen.

Sie bekommen also immer einen Basisschutz, der mit den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen vergleichbar ist, außerdem die von Ihnen gewählten Bausteine.

Aufgrund der vielen verschiedenen Angebote und Versicherungsdetails ist es entsprechend schwierig, sich einen guten Überblick zu verschaffen. Um trotzdem zu der für Sie besten privaten Krankenversicherung für Studenten zu kommen, gehen Sie folgendermaßen vor:

  1. Betrachten Sie Ihre eigene Situation und Ihr eigenes Leben. Welche Ansprüche und Wünsche stellen Sie an eine private Krankenversicherung für Studenten?
  2. Werfen Sie auch einen Blick in Ihre eigene Zukunft: Wie sieht Ihre Karriereplanung aus? Mit welcher Wahrscheinlichkeit werden Sie sich auch nach dem Studium privat krankenversichern?
  3. Besteht für Sie die Option, sich über die gesetzliche Krankenkasse zu versichern? Mit welchen Kosten müssten sie dort rechnen?
  4. Geben Sie Ihre Daten in den kostenlosen private Krankenversicherung Rechner ein, um die Angebote der verschiedenen Versicherungsunternehmen zu bekommen.
  5. Vergleichen Sie die Angebote auch anhand Ihrer eigenen Wünsche und Vorstellungen miteinander.
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