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Sie suchen nach einem günstigeren Stromtarif?

In der Vergangenheit hatte man keine Wahl, woher man seinen Strom und das Gas für seine Heizung bezog: In beiden Fällen gab es einen für die Region zuständigen Versorger, mit dem man einen Liefervertrag abschloss.

Heute sieht die Sache anders aus: Eine Vielzahl unterschiedlicher Strom- und Gasanbieter wetteifern darum, Sie als neuen Kunden zu gewinnen. Zudem haben Sie, abhängig von Ihren individuellen Wünschen und Ihrem Verbrauch, auch die Wahl zwischen zahlreichen verschiedenen Tarifen. Der regional zuständige Versorger ist dazu verpflichtet, seine Infrastruktur (also Strom- beziehungsweise Gasleitung & -Anschluss) auch seinen Wettbewerbern zur Verfügung zu stellen.

Wenn Sie Ihre Energieversorgung über den kostenlosen Vergleichsrechner von Wiveo durchrechnen, können Sie unter Umständen sehr viel Geld sparen. Denn die Tarife der einzelnen Anbieter sind so grundverschieden, dass Sie über unseren Vergleich garantiert einen für Sie wie maßgeschneidert wirkenden Tarif finden werden.

Wie funktioniert der Anbieterwechsel bei der Energieversorgung?

Nach wie vor scheuen viele Menschen den Wechsel ihres Energieversorgers aus Angst vor einem zu großen Aufwand. Tatsächlich dauert dieser aber nur wenige Minuten, kann aber auf das Jahr gerechnet zu einer Einsparung im dreistelligen Bereich führen.

So gehen sie vor:

  1. Öffnen Sie den kostenlosen Vergleich von Wiveo. Hier können Sie zwischen Gas, Strom und Heizstrom wählen.
  2. Geben Sie Ihre Postleitzahl und Ihren Verbrauch in die Suchmaske ein. Den Verbrauch finden Sie in der Abrechnung Ihres früheren Versorgers oder können Ihn auch anhand von Richtwerten schätzen. Als neuer Mieter können Sie sich zu den Verbrauchswerten auch beim Vermieter erkundigen.
  3. Wählen Sie Ihren Wunschtarif aus. Neben den preislichen Unterschieden werden Sie hier auch Unterschiede in der Verbraucherfreundlichkeit sowie in der Umweltverträglichkeit finden. „Grüner“ Strom oder grünes Gas sind in letztgenanntem Aspekt immer am besten.

Wechseln Sie in Ihren neuen Tarif. Geben Sie alle erforderlichen Daten in das Antragsformular ein und stellen Sie Ihren Antrag online. Beachten Sie dabei Ihre Wechselfrist, übernimmt der neue Versorger zumeist auch die Kündigung Ihres bisherigen Vertrages.

Inwiefern sind Verbraucher von der Energiewende betroffen?

Bis vor einigen Jahren stützte sich die deutsche Stromversorgung vordergründig auf Kohle- und Atomkraft. Der Atomausstieg steht allerdings unmittelbar bevor und auch der Ausstieg aus der Kohleverstromung ist beschlossene Sache. Dafür nimmt der Anteil der erneuerbaren Energien im deutschen Energiemix kontinuierlich zu.

Wer beispielsweise ein Windrad oder eine Solaranlage betreibt, kann die damit erzeugte Energie selbst verbrauchen oder ins Netz einspeisen, also anderen zur Verfügung stellen. Dafür erhält er eine im EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) festgelegte Vergütung.

Dieser Strom wird anschließend über die Strombörse verkauft. Da die Preise dort allerdings meist unterhalb der Garantievergütung für die Einspeisung liegen, wird die EEG-Umlage auf alle Stromverbraucher umgelegt.

Mit anderen Worten: Sobald Sie Strom von Ihrem Stromversorger beziehen, zahlen Sie zusätzlich zum Strompreis diese EEG-Umlage.

Lediglich einige Betriebe mit sehr hohem Stromverbrauch können von dieser EEG-Umlage befreit werden. Die Begründung für diese Befreiung liegt im Wettbewerbsnachteil im internationalen Geschäft, der durch diese Mehrkosten entstünde.

Als Privatverbraucher haben Sie allerdings keine Möglichkeit, von der EEG-Umlage befreit zu werden. Sie können Ihre Energiekosten allerdings aktiv drücken, indem Sie das Sparpotenzial Ihres Hauses beziehungsweise Ihrer Wohnung ergründen oder selbst Strom produzieren

Die wichtigsten Fragen zum Stromvergleich auf einen Blick!

Was ist eigentlich „grüne“ Energie?

Mit sogenanntem „grünen Strom“ wird elektrische Energie bezeichnet, die nachhaltig erzeugt wurde, zum Beispiel in Wind- oder Solarkraftwerken. Neben dem grünen Strom können Sie auch grünes Gas beziehen, das in Biogasanlagen erzeugt wird. Ursprünglich waren diese „grünen“ Tarife deutlich teurer als herkömmliche Verträge. Mittlerweile gibt es aber oft sogar grüne Tarife, die weniger kosten als der Durchschnitt. Mit dem Bezug von grüner Energie lässt sich ein aktiver Beitrag zur Energiewende leisten und die eigene Öko-Bilanz verbessern.

Muss man bei einem Tarifwechsel mit einer Versorgungsunterbrechung rechnen?

Nein. Wenn der Energieversorger innerhalb der Kündigungsfrist gewechselt wurde, schließt die Versorgung des neuen Vertragspartners nahtlos an die des ehemaligen Versorgers an. In fast allen Fällen übernimmt der neue Versorger die Umstellung und garantiert auch damit einen reibungslosen Ablauf.

Lohnt es sich, bei neuen Energietarifen auf Neukunden- oder Sofortboni zu achten?

Natürlich hat ein neuer Energieversorger nichts zu verschenken und wird auch das als Bonus an den Kunden ausbezahlte Geld wieder erwirtschaften. Trotzdem kann es sein, dass der neue Vertrag auch mit Bonus kostengünstiger ist als der bisherige Tarif. Über den kostenlosen Stromvergleich beziehungsweise Gasvergleich können Ersparnis beziehungsweise Zusatzkosten genau miteinander abgeglichen werden.

Worauf sollte bei einem Autokredit besonders geachtet werden?

Über die namentlich genannte Zweckbezogenheit des Autokredits hinaus kann der Verwendungszweck weiter spezifiziert werden. So gibt es zum Beispiel die Unterscheidung in „Neufahrzeug“ oder „Gebrauchtfahrzeug“ sowie spezielle Kredite für die Umrüstung eines Fahrzeugs.rnrnWichtig ist in jedem Fall der effektive Jahreszins. An diesem lässt sich errechnen, welcher Betrag tatsächlich in einzelnen Beträgen zurückgezahlt werden muss. Je niedriger der Zins, desto geringer besser für den Kreditnehmer.rnrnAußerdem ist auf einen möglichst flexiblen Kredit zu achten. So ist es sinnvoll, sich von Anfang an die Option der Sondertilgung offen zu halten. Dies bedeutet, „außer der Reihe“ eine größere Summe zu zahlen, durch die sich die Höhe der Raten oder die Laufzeit des Kredites reduzieren.

Ist Leasing eine gute Alternative zum Autokauf?

Dies ist nur bedingt der Fall. Auch beim Leasing werden regelmäßig zahlbare Raten fällig, das Fahrzeug selbst ist aber nur eine Dauerleihgabe. Nach Ablauf der vertraglich geregelten Zeit bekommt die Leasinggesellschaft das Fahrzeug zurück. In einigen Fällen hat der Leasingnehmer aber auch die Möglichkeit, das Auto selbst von der Leasinggesellschaft zu erwerben. Auch wenn die Leasingraten tendenziell niedriger ausfallen als die Raten eines Autokredits, so muss man sich allerdings der Tatsache bewusst sein, dass man hier kein Eigentum erwirbt.rnrnUnternehmer und Besserverdiener treffen mit einem Leasingvertrag aber in vielen Fällen die richtige Entscheidung, da sie hierbei hohe steuerliche Vorteile genießen.

Wie kann man Heizkosten sparen?

Es muss nicht immer gleich eine neue Heizung sein. Mit einigen Tricks können Sie den Gasverbrauch Ihrer Heizung aktiv senken.

  • Installieren Sie intelligente Thermostate: Wenn Ihre Thermostate zeitgesteuert sind oder sich in das Smart Home einbinden lassen, regeln sie nur dann hoch, wenn es in der Wohnung warm sein soll. Bei Ihrer Abwesenheit darf es in den Wohnräumen kühler bleiben.
  • Lassen Sie die Temperatur in den Räumen nie unter 12 Grad fallen: Andernfalls dauert es sehr lange, um die Raumtemperatur wieder auf Wunschtemperatur zu bringen – mit entsprechend hohem Energieverbrauch. Regeln Sie Ihre Heizung daher auch im Urlaub nicht vollständig herunter.
  • Stellen Sie Ihre Heizkörper nicht zu: Nur ein unverbauter Heizkörper kann seine Wärme komplett in den Raum abgeben. Und den wollen Sie schließlich heizen, nicht irgendwelche vor der Heizung befindlichen Gegenstände.
  • Entlüften Sie Ihre Heizkörper regelmäßig: Im System Ihrer Heizung sammelt sich auf die Dauer immer Luft, durch die die Heizleistung beeinflusst wird und der Energieverbrauch ansteigt. Durch das Entlüften kann diese Luft entweichen, was ein Sparpotenzial beim gasverbrauch von bis zu 15% bedeuten kann.
  • Richtiges Lüften: In jeder Wohnung werden täglich mehrere Liter Flüssigkeit in der Raumluft gebunden. Diese Flüssigkeit muss abziehen können, um Schimmelbildung vorzubeugen. Um trotzdem nicht zu viel Wärmeverlust zu haben, bietet sich das Stoßlüften an: 2 – 4 mal täglich zwei gegenüberliegende Fenster öffnen und gleichzeitig die Heizung herunterregeln sorgt für einen Luftaustausch, ohne den Energieverbrauch zu sehr nach oben zu treiben.
  • Sorgen Sie für eine gute Dämmung: Sowohl die Wände, Fenster und Türen als auch die Heizungsrohre sollten gut wärmeisoliert sein, um keine Wärme zu verschwenden. Hier können Sie am besten fachkundige Beratung in Anspruch nehmen, um einen optimalen Wärmeschutz zu erreichen.

Wie kann man Stromkosten sparen?

Analog zu den gesparten Heizkosten haben Sie auch Sparpotenzial beim Stromverbrauch.

  • Stellen Sie Kühl- und Gefrierschrank optimal ein.
  • Erhitzen Sie Ihr Wasser im Wasserkocher, nicht im Topf oder Wasserkessel.
  • Kochen Sie mit Deckel.
  • Tauschen Sie normale Glühlampen und Halogenbeleuchtung gegen LEDs aus.
  • Passen Sie Ihre Geräte Ihrem Bedarf an (verwenden Sie keine überdimensionierten Elektrogeräte)
  • Waschen Sie Ihre Wäsche bei niedrigerer Temperatur.
  • Achten Sie beim neukauf von Elektrogeräten auf die Energieeffizienzklasse.