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Warum Ökostrom?

Das Wort Ökostrom lässt sich sehr einfach definieren: es handelt sich um elektrischen Strom, der aus erneuerbaren, emissionsfreien Energiequellen gewonnen wurde. Zu nennen sind hier beispielsweise die Sonnenenergie, die Windenergie, die aus Wasser gewonnene Energie (durch Strömungs- oder Gezeitenkraftwerke), die Geothermie und die aus Biomasse gewonnene elektrische Energie.

Zu Beginn des Jahrtausends war der Anteil der erneuerbaren Energien noch verschwindend gering. Heute trägt er bereits in erheblichem Umfang zum Energiemix bei. Daher war es der deutschen Bundesregierung auch möglich, den Ausstieg aus der gefährlichen Atomenergie zu beschließen und das Ende der Kohleverstromung einzuleiten.

Schon heute haben Sie die Möglichkeit, bei Ihrem Bedarf an elektrischem Strom voll auf erneuerbare Energien zu setzen. Noch sind die Tarife für Ökostrom oftmals etwas teurer als vergleichbare, konventionelle Stromtarife. Allerdings leisten Sie durch die Nutzung von Ökostrom einen wertvollen Beitrag zur Energiewende. Der kostenlose Ökostrom-Vergleich bietet Ihnen die Möglichkeit, die Tarife der Ökostrom Anbieter einzusehen, um sich dann für den in Ihrem Fall besten Anbieter zu entscheiden.

Warum ist es sinnvoll, sich für einen Ökostrom Anbieter zu entscheiden?

Ökostrom Anbieter wurden noch vor einigen Jahren als Versorger für eine grüne Elite verspottet. Man muss aber unterstreichen, dass sie und ihre früheren Kunden erheblich zur Energiewende beigetragen haben.

Auch heute ist es Ihnen als Stromkunden möglich, eine gute Sache weiter voran zu bringen.

Aspekte, die für die Nutzung von Ökostrom sprechen, sind unter anderem:

  • Ökostrom Tarife sind zwar meistens nicht die billigsten, kosten aber oft weniger als die des örtlichen Grundversorgers.
  • Als Ökostrom-Kunde leisten Sie einen Beitrag zur Energiewende: Der Bedarf schafft das Angebot. Je mehr Kunden Ökostrom kaufen, desto größer wird der Anteil des Ökostroms in den Netzen. So wird der Anteil konventionell erzeugter Energie kontinuierlich verringert.


Ökostrom-Anbieter sind mit dem „OK Power-Label“ oder dem „Grüner Strom-Label“ zertifiziert. So können Sie vertrauenswürdige Anbieter von Ökostrom leicht erkennen.

Gibt es bei Ökostrom Versorgungsengpässe?

Natürlich weht der Wind nicht immer in ausreichendem Maße. Und wenn die Sonne nachts ebenfalls nicht scheint, dürfte bei manch einem Ökostrom-Kunden eigentlich kein Strom mehr aus der Steckdose kommen.

Dies ist natürlich so nicht richtig, denn der Strom, der durch die deutschen Netze fließt, wird von einer Vielzahl unterschiedlicher Energieerzeuger produziert.

Auch als Ökostrom-Kunde verbrauchen Sie dabei zwangsläufig auch Energie, die auf konventionellem Wege erzeugt wird. Der bei Ihnen ankommende Strom kann in der einen Sekunde aus dem Kohlekraftwerk, in der nächsten von einem Windrad und in der nächsten aus einem Wasserkraftwerk stammen – es ist schlicht nicht zu ermessen, da das Endprodukt jedes Mal genau identisch ist.

Trotzdem leisten Sie als Ökostrom-Kunde einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende: Wenn Sie beispielsweise jährlich 4.000 Kilowattstunden Ökostrom beziehen, so verpflichtet sich Ihr Stromlieferant dazu, diese 4.000 Kilowattstunden in Form von Ökostrom in die Netze einzuspeisen.

Die wichtigsten Fragen zum Stromvergleich auf einen Blick!

Was ist eigentlich „grüne“ Energie?

Mit sogenanntem „grünen Strom“ wird elektrische Energie bezeichnet, die nachhaltig erzeugt wurde, zum Beispiel in Wind- oder Solarkraftwerken. Neben dem grünen Strom können Sie auch grünes Gas beziehen, das in Biogasanlagen erzeugt wird. Ursprünglich waren diese „grünen“ Tarife deutlich teurer als herkömmliche Verträge. Mittlerweile gibt es aber oft sogar grüne Tarife, die weniger kosten als der Durchschnitt. Mit dem Bezug von grüner Energie lässt sich ein aktiver Beitrag zur Energiewende leisten und die eigene Öko-Bilanz verbessern.

Muss man bei einem Tarifwechsel mit einer Versorgungsunterbrechung rechnen?

Nein. Wenn der Energieversorger innerhalb der Kündigungsfrist gewechselt wurde, schließt die Versorgung des neuen Vertragspartners nahtlos an die des ehemaligen Versorgers an. In fast allen Fällen übernimmt der neue Versorger die Umstellung und garantiert auch damit einen reibungslosen Ablauf.

Lohnt es sich, bei neuen Energietarifen auf Neukunden- oder Sofortboni zu achten?

Natürlich hat ein neuer Energieversorger nichts zu verschenken und wird auch das als Bonus an den Kunden ausbezahlte Geld wieder erwirtschaften. Trotzdem kann es sein, dass der neue Vertrag auch mit Bonus kostengünstiger ist als der bisherige Tarif. Über den kostenlosen Stromvergleich beziehungsweise Gasvergleich können Ersparnis beziehungsweise Zusatzkosten genau miteinander abgeglichen werden.

Worauf sollte bei einem Autokredit besonders geachtet werden?

Über die namentlich genannte Zweckbezogenheit des Autokredits hinaus kann der Verwendungszweck weiter spezifiziert werden. So gibt es zum Beispiel die Unterscheidung in „Neufahrzeug“ oder „Gebrauchtfahrzeug“ sowie spezielle Kredite für die Umrüstung eines Fahrzeugs.rnrnWichtig ist in jedem Fall der effektive Jahreszins. An diesem lässt sich errechnen, welcher Betrag tatsächlich in einzelnen Beträgen zurückgezahlt werden muss. Je niedriger der Zins, desto geringer besser für den Kreditnehmer.rnrnAußerdem ist auf einen möglichst flexiblen Kredit zu achten. So ist es sinnvoll, sich von Anfang an die Option der Sondertilgung offen zu halten. Dies bedeutet, „außer der Reihe“ eine größere Summe zu zahlen, durch die sich die Höhe der Raten oder die Laufzeit des Kredites reduzieren.

Ist Leasing eine gute Alternative zum Autokauf?

Dies ist nur bedingt der Fall. Auch beim Leasing werden regelmäßig zahlbare Raten fällig, das Fahrzeug selbst ist aber nur eine Dauerleihgabe. Nach Ablauf der vertraglich geregelten Zeit bekommt die Leasinggesellschaft das Fahrzeug zurück. In einigen Fällen hat der Leasingnehmer aber auch die Möglichkeit, das Auto selbst von der Leasinggesellschaft zu erwerben. Auch wenn die Leasingraten tendenziell niedriger ausfallen als die Raten eines Autokredits, so muss man sich allerdings der Tatsache bewusst sein, dass man hier kein Eigentum erwirbt.rnrnUnternehmer und Besserverdiener treffen mit einem Leasingvertrag aber in vielen Fällen die richtige Entscheidung, da sie hierbei hohe steuerliche Vorteile genießen.

Warum wird häufig von „echtem Ökostrom“ gesprochen?

Die großen Energieversorger setzten bis vor einigen Jahren noch auf einige wenige Formen der Energieerzeugung. Wer seinen Strom also von diesen Unternehmen bezog, der kaufte häufig Strom, der zu 100% aus der Kohleverstromung oder aus Atomkraftwerken stammte. Inzwischen bieten aber auch die sogenannten Energieriesen einen breit gefächerten Energiemix an. Der von diesen Unternehmen eingespeiste Strom kann also genauso aus Atom- oder Kohlekraftwerken stammen wie aus Gaskraftwerken oder aus erneuerbaren Energiequellen. In der Regel machen diese Stromerzeuger allerdings keine näheren Angaben darüber, zu welchen Zeiten wie viel Strom von welchen Energieträgern ins Netz eingespeist wird.

Echter Ökostrom hingegen stammt zu 100% aus erneuerbaren Energiequellen. Zertifizierte Ökostrom-Anbieter garantieren, dass der von ihnen in die Netze eingespeiste Strom zu 100% aus nachhaltigen, emissionsfreien Quellen wie Wind, Wasser, Sonne oder Biomasse stammt.

Was ist der Unterschied zwischen einem Öko-Basis-Tarif und einem nachhaltigen Ökostrom-Tarif?

Auch der Strom, den Sie als Kunde mit einem Öko-Basis-Tarif beziehen, wird konventionell beziehungsweise auf unterschiedliche Arten produziert – es handelt sich demnach nicht um hundertprozentigen Ökostrom. Da sich der Produzent aber verpflichtet, den entstandenen CO²-Ausstoß durch Gegenmaßnahmen zu kompensieren, taucht auch bei einem solchen Tarif das Wörtchen „Öko“ auf.

Im Prinzip funktioniert ein Öko-Basis-Tarif ähnlich wie Ihre freiwillige CO²-Abgabe bei einer Flugreise.

Ein rein nachhaltiger Ökostrom-Tarif bedeutet, dass der von Ihnen genutzte Strom ausschließlich aus regenerativen Energiequellen stammt.

Grundsätzlich ist der Arbeitspreis bei einem Öko-Basis-Tarif niedriger als bei einem nachhaltigen Ökostrom-Tarif. Die Lücke dazwischen wird aber immer kleiner. Reinen Ökostrom kann sich mittlerweile eigentlich jeder Haushalt leisten.