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Sie suchen nach einem günstigeren Stromtarif für Ihr Gewerbe?

Viele Gewerbebetriebe benötigen deutlich mehr elektrischen Strom als private Haushalte. Allerdings sind die Kosten pro Kilowattstunde geringer, wenn das jeweilige Unternehmen Gewerbestrom bezieht.

Als Unternehmer können Sie sich recht einfach und unbürokratisch für den Bezug von Gewerbestrom entscheiden. Bei Ausübung einer freiberuflichen Tätigkeit steht Ihnen, sofern Sie dem Stromanbieter entsprechende Nachweise vorlegen können, ebenfalls der Bezug von Gewerbestrom offen.

Wer kann unter welchen Voraussetzungen Gewerbestrom beziehen?

Der Gesetzgeber schreibt im Hinblick auf den Bezug von Gewerbestrom lediglich vor, dass Sie als Stromkunde ein Gewerbe führen oder freiberuflich tätig sein müssen. Auch eingetragene Vereine sind berechtigt, Gewerbestrom zu beziehen.

Für die Energieversorger bedeutet das Bereitstellen von Gewerbestrom eine kleinere Gewinnmarge pro Kilowattstunde. Daher besteht bei vielen Verträgen für Gewerbestrom eine Mindestabnahme, die von zahlreichen kleineren Gewerbebetrieben nicht zu erreichen ist. Denn häufig liegt diese Mindestabnahmemenge im Bereich zwischen 30.000 und 50.000 kWh.

Dies trifft aber generell nicht für alle Gewerbestrom-Tarife zu. Als Industriekunde mit einem extrem hohen Strombedarf können Sie gegenüber dem regulären Gewerbestrom-Tarif pro Kilowattstunde nochmals deutlich sparen.

Gibt es auch grünen Gewerbestrom?

Auch im Gewerbestrom-Bereich ist die Nutzung der erneuerbaren Energien längst angekommen. Als Gewerbestrom-Kunde haben Sie also die Wahl, ob Sie sich für konventionell erzeugten Strom oder für Öko-Strom entscheiden möchten.

Wenngleich der konventionell erzeugte Gewerbestrom oftmals günstiger angeboten wird, so gibt es dennoch Argumente, die für den Bezug von Öko-Gewerbestrom sprechen:

  • Verringern Sie die CO²-Bilanz Ihres Unternehmens. Dies ist insbesondere dann interessant, wenn Ihr Unternehmen insgesamt einen vergleichsweise hohen Schadstoffausstoß hat.
  • Verbessern Sie Ihre Reputation. Für Unternehmen, die in einem „grünen“ Bereich tätig sind, ist der Bezug von Öko-Gewerbestrom geradezu obligatorisch. Aber auch andere Unternehmen werden gesellschaftlich positiver wahrgenommen, wenn sie sich als Öko-Gewerbestrom-Kunden als umwelt- und klimabewusst erweisen.

Die wichtigsten Fragen zum Stromvergleich auf einen Blick!

Was ist eigentlich „grüne“ Energie?

Mit sogenanntem „grünen Strom“ wird elektrische Energie bezeichnet, die nachhaltig erzeugt wurde, zum Beispiel in Wind- oder Solarkraftwerken. Neben dem grünen Strom können Sie auch grünes Gas beziehen, das in Biogasanlagen erzeugt wird. Ursprünglich waren diese „grünen“ Tarife deutlich teurer als herkömmliche Verträge. Mittlerweile gibt es aber oft sogar grüne Tarife, die weniger kosten als der Durchschnitt. Mit dem Bezug von grüner Energie lässt sich ein aktiver Beitrag zur Energiewende leisten und die eigene Öko-Bilanz verbessern.

Muss man bei einem Tarifwechsel mit einer Versorgungsunterbrechung rechnen?

Nein. Wenn der Energieversorger innerhalb der Kündigungsfrist gewechselt wurde, schließt die Versorgung des neuen Vertragspartners nahtlos an die des ehemaligen Versorgers an. In fast allen Fällen übernimmt der neue Versorger die Umstellung und garantiert auch damit einen reibungslosen Ablauf.

Lohnt es sich, bei neuen Energietarifen auf Neukunden- oder Sofortboni zu achten?

Natürlich hat ein neuer Energieversorger nichts zu verschenken und wird auch das als Bonus an den Kunden ausbezahlte Geld wieder erwirtschaften. Trotzdem kann es sein, dass der neue Vertrag auch mit Bonus kostengünstiger ist als der bisherige Tarif. Über den kostenlosen Stromvergleich beziehungsweise Gasvergleich können Ersparnis beziehungsweise Zusatzkosten genau miteinander abgeglichen werden.

Worauf sollte bei einem Autokredit besonders geachtet werden?

Über die namentlich genannte Zweckbezogenheit des Autokredits hinaus kann der Verwendungszweck weiter spezifiziert werden. So gibt es zum Beispiel die Unterscheidung in „Neufahrzeug“ oder „Gebrauchtfahrzeug“ sowie spezielle Kredite für die Umrüstung eines Fahrzeugs.rnrnWichtig ist in jedem Fall der effektive Jahreszins. An diesem lässt sich errechnen, welcher Betrag tatsächlich in einzelnen Beträgen zurückgezahlt werden muss. Je niedriger der Zins, desto geringer besser für den Kreditnehmer.rnrnAußerdem ist auf einen möglichst flexiblen Kredit zu achten. So ist es sinnvoll, sich von Anfang an die Option der Sondertilgung offen zu halten. Dies bedeutet, „außer der Reihe“ eine größere Summe zu zahlen, durch die sich die Höhe der Raten oder die Laufzeit des Kredites reduzieren.

Ist Leasing eine gute Alternative zum Autokauf?

Dies ist nur bedingt der Fall. Auch beim Leasing werden regelmäßig zahlbare Raten fällig, das Fahrzeug selbst ist aber nur eine Dauerleihgabe. Nach Ablauf der vertraglich geregelten Zeit bekommt die Leasinggesellschaft das Fahrzeug zurück. In einigen Fällen hat der Leasingnehmer aber auch die Möglichkeit, das Auto selbst von der Leasinggesellschaft zu erwerben. Auch wenn die Leasingraten tendenziell niedriger ausfallen als die Raten eines Autokredits, so muss man sich allerdings der Tatsache bewusst sein, dass man hier kein Eigentum erwirbt.rnrnUnternehmer und Besserverdiener treffen mit einem Leasingvertrag aber in vielen Fällen die richtige Entscheidung, da sie hierbei hohe steuerliche Vorteile genießen.

Was kostet Gewerbestrom?

Es gibt keine allgemeingültige Antwort auf diese Frage. Denn natürlich ist die Situation nicht nur zwischen den Regionen, sondern auch von Kunde zu Kunde oft höchst unterschiedlich.

Generell lässt sich aber festhalten, dass von staatlicher Seite viel für die Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit der in Deutschland ansässigen Unternehmen getan wird. Ein Effekt unter vielen ist der vergünstigte Gewerbestrom, dessen Preis in den meisten Fällen deutlich unter den Tarifen für Privatstrom liegt.

Übrigens dürfen Sie sich auch als Gewerbetreibender über Neukundenboni und ähnliche Angebote freuen. Als Großverbraucher zählen Sie für Ihren Gewerbestrom-Anbieter zu den erklärten Lieblingskunden.

Je nach Verbrauch kann es lohnend sein, eine hohe Grundgebühr in Kauf zu nehmen, die Sie dann durch einen geringen Verbrauchspreis kompensieren können.

Wie wird der Bezug von Gewerbestrom beantragt?

Der Antrag auf Gewerbestrom funktioniert fast genauso einfach wie die Bestellung eines privaten Stromtarifs.

  • Geben Sie einfach Ihre relevanten Daten in den kostenlosen Gewerbestrom Preisvergleich ein, um die Angebote der Stromlieferanten zu bekommen.
  • Anschließend brauchen Sie nur noch selber zu vergleichen und den für Sie besten Anbieter auszuwählen.

    Bei der Bestellung von Gewerbestrom sind lediglich Nachweise über Ihre selbstständige oder freiberufliche Tätigkeit zu erbringen.