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Gas ist nach wie vor einer der wichtigsten Energieträger in Deutschland. Für die Heizung hat es das früher vorherrschende Heizöl inzwischen schon zu weiten Teilen abgelöst und auch im Pkw erfreut es sich als Alternative zum Benzin wachsender Beliebtheit. Die Gründe dafür sind rasch erklärt: Zwar handelt es sich bei Gas ebenfalls um einen fossilen Energieträger.

Dessen Vorräte sind allerdings nach Meinung der meisten Experten noch nicht annähernd so erschöpft, wie es bei Erdöl der Fall ist. Zudem verbrennt Gas sehr sauber und schont dadurch das Klima. Mit einer Gasheizung tätigen Sie also eine gute Investition in die Zukunft, die zumindest als relativ klimafreundlich betrachtet werden kann. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, durch die richtige Wahl Ihres Gaslieferanten viel Geld zu sparen.

Wie steht es um die Versorgungssicherheit bei einem Wechsel zu einem neuen Gaslieferanten?

Die Versorgungssicherheit ist durch die zu Ihrem Haus führende Ferngasleitung gewährleistet.

Natürlich hat diese Leitung einen Eigentümer, der sie aber anderen Anbietern zur Verfügung stellen muss. Dafür stellt er dem Fremdanbieter die Durchleitungskosten in Rechnung, die natürlich auf Ihren Gaspreis aufgeschlagen werden.

Das Unternehmen, das Eigentümer der Gasleitung ist, darf dem Fremdanbieter die Durchleitung bis zu Ihrer Heizung aber nicht verwehren. Dies ist staatlich so verordnet und erlaubt auch keine Ausnahmen. Mit anderen Worten: Die Versorgungssicherheit ist auch bei einem Wechsel zu einem neuen Gasanbieter gewährleistet. Auch bei einem Wechsel zu einem anderen Gasanbieter wird das Gas nahtlos zu Ihnen weitergeleitet. Für Sie ändert sich nur der Vertragspartner, alles andere bleibt so wie gehabt.

Lohnt sich ein regelmäßiger Vergleich der Gaslieferanten überhaupt?

Definitiv, denn der Gasmarkt ist in ständiger Bewegung. Bisherige Anbieter gestalten immer wieder neue, oftmals interessante Gastarife. Zudem kommen immer neue Gasanbieter auf den Markt.

Achten Sie daher auf die Laufzeit des Vertrages mit Ihrem Gaslieferanten. Neigt sich die gegenwärtige Laufzeit ihrem Ende entgegen oder kündigt Ihr Lieferant eine Preiserhöhung an, lohnt sich ein Blick in den kostenlosen Gasvergleich Rechner.

Achtung: Wenn Ihr Gasversorger seine Preise erhöht und Sie deshalb von Ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen, so müssen Sie selbst aktiv werden und den Liefervertrag kündigen. In solchen Fällen wird die Kündigung also nicht durch Ihren neuen Gasversorger vorgenommen.

Die wichtigsten Fragen zum Stromvergleich auf einen Blick!

Wie ist es möglich, einen vertrauenswürdigen Biogas-Versorger zu finden?

Analog zum Ökostrom gibt es auch Ökogas-Zertifikate, die von unabhängigen Organisationen herausgegeben werden. Zu den bekanntesten Zertifizierungen zählen der Verified Carbon Standard, der VER+ (Vertified Emission Reduction) sowie der Gold Standard. Darüber hinaus sind Siegel von Organisationen wie dem TÜV klar erkennbare Zeichen für einen guten Biogas-Anbieter.

Wird auch Gewerbegas angeboten?

Genau wie beim Strom können Gewerbebetriebe auch bei der Gasversorgung besonders günstige Tarife bekommen. Auch diese lassen sich über den kostenlosen Gasvergleich Rechner in Erfahrung bringen. Um Gewerbegas beziehen zu können, muss man den Versorgern die gewerbliche Tätigkeit nachweisen. Außerdem können dort womöglich Mindestabnahmemengen für Gewerbegas festgelegt sein. Daher lohnt sich ein Wechsel in einen Gewerbegas-Tarif für kleinere Unternehmen nicht automatisch. Auch Gewerbegas-Anbieter bieten übrigens oftmals attraktive Boni und Wechselprämien, die mit in die Gesamtrechnung einbezogen werden sollten.

Woher kommt eigentlich das Biogas?

Analog zum Strom gibt es auch beim Gas entweder die konventionelle Erzeugung beziehungsweise Gewinnung als auch die Nutzung klimafreundlicher Energiequellen. Genau wie das konventionelle Gas wird auch das Biogas in die Leitungen eingespeist. Somit ist das Gas, das bei Ihnen in der Heizungsanlage ankommt, stets ein Mix aus konventionellem Gas und Öko-Gas.

Da das Biogas aus regenerativen Rohstoffen erzeugt wird, ist es in den natürlichen Kohlenstoffkreislauf eingebunden und gilt daher als klimaneutral. Zudem ist die Nutzung von Biogas ressourcenschonend und schont damit auch die Umwelt.

Der Umstieg auf einen Biogas-Anbieter ist ebenso einfach wie der Wechsel zwischen zwei konventionellen Versorgern. Entscheiden Sie sich nach Nutzung des kostenlosen Gasvergleich Rechners einfach für Ihren neuen Biogas-Anbieter und wechseln Sie damit nahtlos Ihren Versorger, natürlich ohne zwischenzeitliche Lieferunterbrechung. Bei einem regulären Wechsel zum Ablauf Ihres Altvertrages übernimmt Ihr neuer Biogas-Versorger in aller Regel auch alle Formalitäten gegenüber Ihrem bisherigen Gas-Lieferanten.

Woher stammt das konventionelle Gas?

Das meiste in Deutschland verbrauchte Gas stammt aus Russland, wo es die weltweit größten Lagerstätten gibt. Die Versorgung von dort wird unter anderem durch die Nordstream-Pipelines in der Ostsee auf lange Zeit gesichert.

Ebenfalls wichtige Lieferanten sind die Niederlande und Norwegen, wobei die Niederlande ab 2030 kein Erdgas mehr exportieren werden.

Neben dem in Deutschland geförderten Erdgas, das aktuell einen Anteil von etwa 7% am Gesamtbedarf ausmacht, dürfte auch der Biogas-Anteil weiter steigen, um den absehbaren Lieferausfall aus den Niederlanden zu kompensieren.

Einhellige Expertenmeinung ist, dass die Gasversorgung Deutschlands für die nächsten Jahrzehnte gesichert ist.