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Wie der Name es bereits verrät, bedeutet eine Umschuldung eine Ablösung Ihres laufenden Darlehens (oder mehrerer Kredite) durch einen aktuellen, zinsgünstigeren Kredit.

Die Vorteile dieser Umschuldung sind rasch erklärt: Neben der besseren Verzinsung haben Sie nun auch die Möglichkeit, Ihre Raten anzupassen, verschiedene Kredite miteinander zu bündeln oder einen neuen Kredit aufzunehmen.

Trotz der möglichen Vorfälligkeitsprämie, die Ihre Bank für die Ablösung des alten Kredites verlangen kann, lohnt sich eine Umschuldung in den allermeisten Fällen. Denn diese Vorfälligkeitsprämie darf nicht mehr als 1% der noch offenen Restschuld ausmachen.

Was ist eine Umschuldung?

Wenn Sie als Kreditnehmer einen aufgenommenen Kredit früher tilgen, als bei der Kreditaufnahme festgelegt, so kann es dafür zwei Gründe geben:

Entweder, Sie haben durch einen bei Vertragsabschluss nicht erkennbaren Kapitalgewinn (z.B. Erbschaft, Lottogewinn, Schenkung…) die Möglichkeit, Ihre Schulden sofort zu tilgen.

Oder, Sie haben sich für eine Umschuldung entschieden. Dies bedeutet, dass Sie zur Ablösung eines oder mehrerer offener Darlehen einen neuen Kredit aufnehmen.

Die Vorteile sind zumeist, dass Sie günstigere Zinsen zahlen müssen, Ihre Raten anpassen können und darüber hinaus die Möglichkeit haben, mehrere Darlehen zusammenzufassen.

Bei welchen Zahlungsverpflichtungen lohnt sich eine Umschuldung?

Es gibt verschiedene Darlehensformen, bei denen sich die Umschuldung, also die Umwandlung in einen aktuellen Ratenkredit lohnen kann. Beispiele dafür sind vor allem:

  • Der Ratenkredit: Bei jedem aufgenommenen Ratenkredit lohnt es sich, von zeit zu Zeit nach der aktuellen Zinsentwicklung zu schauen und die eigene Bonität zu überprüfen. In vielen Fällen können sie einen Kredit nun günstiger bekommen.
  • Der Ratenkauf: Viele Möbelhäuser, Elektrofachmärkte oder Baumärkte bieten Produkte zum Ratenkauf an. Je nach dort gewährtem Zinssatz kann eine Umschuldung sinnvoll sein.
  • Der Dispositionskredit: Wenn Sie den Dispositionskredit Ihres Kontos dauerhaft in Anspruch nehmen, so müssen Sie hier einen recht hohen Zinssatz bezahlen. Daher lohnt es sich, das Girokonto auszugleichen und lieber einen Ratenkredit zu bedienen.
  • Die Baufinanzierung: Wenn Sie einen Kredit für den Bau oder Kauf eines Hauses abschließen, so handelt es sich in der Regel um ein langfristiges Darlehen. Wenn die Zinsbindungsfrist abgelaufen ist, ist der Kredit oft noch nicht vollständig bezahlt. Trotzdem ist es nun möglich, eine Umschuldung ohne Vorfälligkeitsentschädigung zu beantragen.

Wann ist eine Umschuldung sinnvoll?

Es kann verschiedene Gründe für eine Umschuldung geben. Sinnvoll ist sie immer dann, wenn

  • Ein neuer Kredit zinsgünstiger ist als der bestehende, weil etwa der Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) gesunken ist oder sich Ihre Bonität verbessert hat.
  • Sie mehrere Kredite parallel bedienen müssen, und durch die Umschuldung eine verbesserte Übersicht über Ihre Finanzen bekommen.
  • Sie andere Gründe haben, nicht weiter Kunde bei Ihrer bisherigen Bank bleiben zu wollen.


Ob sich die Umschuldung in Ihrem Falle lohnt, ist natürlich von Ihrem speziellen Einzelfall abhängig. Je nach aktuellem Leitzins, der Höhe der noch offenen Restschuld und der Anzahl der noch zu zahlenden Raten können Sie über unseren kostenlosen Umschuldung Rechner herausfinden, ob sich eine Umschuldung in Ihrem Fall für Sie lohnt.

Wie findet man einen günstigen Umschuldung Kredit?

Zuerst gilt es, die allgemeine Situation zu analysieren und zu bewerten:

  • Hat sich der Leitzins der EZB seit Kreditaufnahme zu Ihren Gunsten bewegt?
  • Hat sich Ihre Bonität seit Kreditaufnahme verbessert (zum Beispiel durch ein höheres Einkommen oder einen erreichten beruflichen Status)?


Anhand dieser Bewertung können Sie einschätzen, ob Sie mit einem günstigen Kredit für Ihre Umschuldung rechnen können.

Über den kostenlosen Umschuldung Rechner können Sie sich aktuelle, maßgeschneiderte Angebote für eine Umschuldung einholen.

Geben Sie bei Ihrem Antrag unbedingt den Verwendungszweck „Umschuldung“ an, da Sie dann in der Regel von besseren Zinssätzen profitieren können als von einem allgemeinen, also nicht zweckgebundenen Kredit.

Tipp: In einigen Fällen lohnt es sich, mit der kreditgebenden Bank des Altkredits das Gespräch zu suchen. Oft findet man dort auch Möglichkeiten, Ihnen einen besseren Zinssatz einzuräumen oder Ihren bestehenden Kredit mit anderen Verbindlichkeiten zu bündeln.

Die wichtigsten Fragen zur Umschuldung auf einen Blick!

Warum sollte beim Antrag immer der Verwendungszweck „Umschuldung“ genannt werden?

Die Bank, bei der ein neuer Kredit angefragt wird, prüft eingangs immer die Bonität des Antragstellers. Diese setzt sich natürlich auch auf den noch offenen Verbindlichkeiten zusammen. Wenn das Geld einer Umschuldung dient, so wird dies immer positiver registriert als die Aufnahme von neuen Schulden.

Darüber hinaus sind zweckgebundene Kredite generell niedriger verzinst als Darlehen ohne Zweckbindung.

Kann man bei einer Umschuldung die Monatsrate anpassen?

Die Anpassung der monatlichen Rate ist bei einer Umschuldung keine Pflicht, aber immer eine Option. Meist spiegelt deren Höhe die aktuelle Situation des Kreditnehmers recht genau: Ist das Einkommen bei gleichbleibenden Kosten signifikant gestiegen, so kann der Schuldner womöglich eine deutlich höhere Rate zahlen. Hat er hingegen Familienzuwachs bekommen oder bezieht ein geringeres Einkommen, so kann die Rate auch nach unten Korrigiert werden. Natürlich wirkt sich die Höhe der Rate immer auf die Laufzeit des Kreditvertrages aus.

Welche Kosten sind mit einer Umschuldung verbunden?

Grundsätzlich soll eine Umschuldung unter dem Strich Geld einsparen, aber keine Zusatzkosten verursachen. Trotzdem kann eine kreditgebende Bank bei einer verfrühten Ablösung des Darlehens auf eine Vorfälligkeitsentschädigung bestehen, die erst einmal mit Kosten verbunden ist. Eine Vorfälligkeitsentschädigung darf bei Ratenkrediten

  • Nicht mehr als 1% der noch offenen Restschuld betragen, sofern regulär noch mehr 12 Monatsraten zu zahlen wären
  • Wenn nur noch 12 oder weniger Monatsraten zu zahlen sind, nicht mehr als 0,5% der Restschuld betragen
  • Niemals höher liegen als die Zinsen, die der Bank durch den Wegfall der eigentlich noch zahlbaren Raten entgehen

Die Kosten für die Vorfälligkeitsentschädigung sollten unbedingt niedriger sein als das durch die Umschuldung eingesparte Geld.