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Tagesgeld im Vergleich: Höchste Sicherheit für Ihr Geld

Zu den sichersten, wenn auch nicht lukrativsten Formen der Geldanlage, gehört das Tagesgeld. Wenn Sie Ihr Geld auf einem Tagesgeldkonto deponieren, haben Sie zu jeder Zeit vollen Zugriff darauf, können aber trotzdem von einer Verzinsung profitieren. Diese Verzinsung liegt aufgrund des historisch niedrigen Leitzinses der Europäischen Zentralbank (EZB) zwar deutlich unter der Inflationsrate.

Da Sie für Gelder, die Sie auf dem Girokonto oder im Safe liegen haben, keinerlei Verzinsung bekommen, gilt hier aber der Grundsatz: Wenig ist besser als nichts. Häufig ist der Zinssatz beim Tagesgeld variabel, er kann sich also täglich ändern. Einige Geldinstitute bieten Ihnen aber auch für einen gewissen Zeitraum einen festen Zinssatz auf Ihr Tagesgeld ab.

Was ist eigentlich ein Tagesgeld-Konto?

Ein Tagesgeldkonto vereint die Verzinsung des Sparbuchs mit der Flexibilität des Girokontos. Gelder, die auf dem Tagesgeldkonto liegen, werden also verzinst, stehen Ihnen aber trotzdem jederzeit zur Verfügung.

Die Verzinsung von Geldern, die auf dem Tagesgeldkonto liegen, ist in der Regel deutlich höher als es etwa bei einem Sparbuch der Fall ist. Zwar ist der Zinssatz beim Tagesgeld ebenfalls abhängig vom Leitzins und deshalb historisch niedrig. Dennoch sind die Unterschiede beachtlich, wenn Sie größere Geldbeträge anlegen möchten.

Gründe für diese vergleichsweise hohe Verzinsung sind vor allem darin zu finden, dass viele Tagesgeldkonten nur als Online-Konto angeboten werden, was für das Geldhaus einen geringeren bürokratischen Aufwand bedeutet. Außerdem bemühen sich die Kreditinstitute über das Tagesgeldkonto um neue Kunden, die eventuell auch an anderen Finanzprodukten interessiert sein könnten.

Gute Gründe für ein Tagesgeldkonto

  • Überdurchschnittliche Rendite
  • Gewünschte Laufzeiten wählbar
  • Schon ab 10.000 Euro Anlagesumme
  • Flexible Zinsauszahlungen
  • Garantiert börsenunabhängig
  • Renommierte Anbieter
  • Als Sparplan ab 100 Euro monatlich
  • Langjährige Erfahrung der Anbieter

Ist Tagesgeld eine sichere Form der Geldanlage?

Ähnlich wie das Festgeld ist Tagesgeld eine kaum verzinste, allerdings sichere Form der Geldanlage. Denn Tagesgeld

  • wird verzinst, wenn auch in geringer Höhe
  • liegt bei der Bank sicherer als im Safe oder in der Schublade
  • ist durch den Einlagensicherungsfonds bis zu einer Höhe von 100.000 Euro abgesichert
  • kann nicht über die EC-Karte abgehoben werden und ist daher auch bei deren Verlust sicher vor unbefugtem Zugriff

Bei diesem Einlagensicherungsfonds handelt es sich um eine Konstruktion der unterschiedlichen Geldinstitute beziehungsweise deren Verbände. Die im Folgenden genannten Einlagensicherungsfonds dienen dazu, Sparguthaben bis zu einer Höhe von 100.000 € zu sichern, wenn die Bank in wirtschaftliche Schwierigkeiten kommen sollte. Diese Einlagensicherung ist in Deutschland wie auch in anderen europäischen Ländern gesetzlich vorgeschrieben.

  • Der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e. V.
  • Der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands e. V. (ESF)
  • Die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (gesetzliche Einlagensicherung)
  • Der Garantiefonds und Garantieverbund des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken
  • Das dreistufige Einlagensicherungsmodell der Sparkassen
  • Der Bausparkassen-Einlagensicherungsfonds e. V.

Tipp: Wenn Sie mehr als 100.000 Euro sicher investieren beziehungsweise als Sparguthaben anlegen möchten, verteilen Sie dieses auf unterschiedliche Konten bei verschiedenen Geldinstituten. Damit sorgen Sie für die größtmögliche Sicherheit Ihres Kapitals.

Warum bietet es sich an, ein Tagesgeldkonto zu führen?

Ein Tagesgeldkonto ist sinnvoll, für alle Gelder, die Sie zwar verfügbar haben, aber dennoch sicher parken möchten. Ein Tagesgeldkonto führen Sie also parallel zu Ihrem regulären Girokonto.

Vor allem dient das Tagesgeldkonto dazu, das Geld vor dem inneren Schweinehund in Sicherheit zu bringen: Kapital, das Sie nicht auf dem Girokonto, sondern auf einem Tagesgeldkonto geparkt haben, scheint nicht ganz so unmittelbar verfügbar zu sein.

Es lohnt sich, Geldbeträge im kleinen bis mittleren Umfang auf einem Tagesgeldkonto abzulegen, die trotzdem in absehbarer Zeit verfügbar sein sollen.

Wenn Sie beispielsweise den Kauf eines Autos planen oder eine größere Reise tätigen und für einen derartigen Zweck das Geld an einer Stelle sammeln wollen, bietet sich das Tagesgeldkonto optimal an. Für eine langfristige Geldanlage, die auf Rendite ausgelegt ist, lohnt sich Tagesgeld allerdings aufgrund der äußerst geringen Verzinsung nicht.

Welche Alternativen zum Tagesgeld gibt es?

Die besondere Eigenschaft von Tagesgeld ist die tägliche Verfügbarkeit des Guthabens. Damit unterscheidet sich Tagesgeld von vielen anderen Anlageformen. Somit steht es eigentlich nur im Wettbewerb zu zwei anderen Produkten.

  • Das Girokonto ist das flexibelste Finanzinstrument überhaupt, von dem Sie all Ihre regelmäßigen Geldgeschäfte tätigen. Hier finden Abbuchen statt, von hier überweisen Sie Gelder, von diesem Konto heben Sie Bargeld ab und dieses Konto wird auch belastet, wenn Sie beim Einkauf mit Ihrer Karte bezahlen. Allerdings werden auf dem Girokonto liegende Gelder nicht verzinst, teilweise werden außerdem Gebühren für Kontoführung und Geldtransfers fällig.
  • Das Sparbuch ist der Sparklassiker, der nach wie vor von den meisten Deutschen genutzt wird. Auch hier liegt Ihr Geld sicher und durch den Einlagensicherungsfonds geschützt. Die Verzinsung des Sparguthabens ist hier allerdings deutlich geringer als beim Tagesgeld. Zudem müssen Sie für alle Ein- und Auszahlungen zum Schalter Ihrer Bank und haben ein tägliches Auszahlungslimit.

Alles was Sie über Tagesgeld wissen müssen auf einen Blick!

Warum lohnt es sich nicht, über ein Tagesgeldkonto für den Ruhestand zu sparen?

Tagesgeld ist sehr flexibel: Wie der Name es bereits suggeriert, ist es täglich verfügbar. Allerdings wird es nur sehr niedrig verzinst, sodass über Tagesgeld eigentlich kaum ein langfristiger Vermögensaufbau möglich ist. Staatliche Förderungen wie die Arbeitnehmer-Sparzulage oder die Riester- beziehungsweise Rürup-Rente, können beim Tagesgeld ebenfalls nicht in Anspruch genommen werden. Zudem hat die Verfügbarkeit nicht nur Vorteile: Auf dem Tagesgeld-Konto liegende Gelder werden schneller angegriffen, um kurzfristige Begehrlichkeiten zu finanzieren, als es etwa bei Festgeld oder einer Lebensversicherung der Fall wäre.

Kann man mit einem Tagesgeldkonto ins Minus geraten?

Nein: Ein Tagesgeldkonto ist ein reines Spar- beziehungsweise Guthabenkonto. Ein Dispositionskredit wird beim Tagesgeldkonto nicht gewährt, ebenso auch nicht die die sogenannte „geduldete Überziehung“.

Muss ich bei der Bank, die mein Tagesgeldkonto führt, auch ein Girokonto haben?

Nein. Zwar ist es meistens möglich, bei der girokontoführenden Bank auch das Tagesgeld anzulegen. Allerdings kann das Tagesgeld auch bei einem vollkommen anderen Anbieter liegen. Es lohnt sich also in jedem Fall, den Wiveo-Tagesgeldvergleich zu machen.

Können Paare auch gemeinsam Tagesgeld anlegen?

Prinzipiell ist das möglich. Die meisten Tagesgeldkonto-Anbieter haben auch Tagesgeld für Paare im Angebot. Einzelheiten dazu finden sich in den Konditionen, die bereits vor der Beantragung des Tagesgeldkontos eingesehen werden können.