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Zinsstarke Geldanlage: Festgeld mit Nachrangabrede

Die besonderen Eigenschaften von Festgeld lassen sich in wenigen Worten erklären: Für einen Festgeld Vertrag wird bei dessen Abschluss sowohl die Laufzeit als auch die Verzinsung festgeschrieben. Weder Sie als Anleger noch die kontoführende Bank hat das Recht, an diesen Eckpfeilern nachträglich noch etwas zu verändern. Grundsätzlich ist die Verzinsung bei Festgeld sehr gering, meistens weit unterhalb der Inflationsrate.

Beim Festgeld mit Nachrangabrede können Sie allerdings besser verzinste Angebote bekommen, da Ihr Risiko hier leicht erhöht ist: In Situationen, in denen der Einlagensicherungsfonds greifen würde (zum Beispiel bei der Insolvenz der Bank), werden Festgeldverträge mit Nachrangabrede nicht von diesem berücksichtigt. Sie erklären sich also bei Vertragsabschluss dazu bereit, in Entschädigungsfragen nachrangig berücksichtigt zu werden.

Was bedeutet Festgeld mit Nachrangabrede?

Unter Festgeld versteht sich ein bestimmter Geldbetrag, den Sie für eine festgelegte Laufzeit zu einem garantierten Zinssatz bei einem Kreditinstitut Ihrer Wahl anlegen.

Generell ist Festgeld durch den Einlagensicherungsfonds bis zu einer Höhe von 100.000 Euro abgesichert. Somit sind Festgeldguthaben auch im Falle einer Insolvenz der Bank nicht verloren.

Bei Festgeld mit Nachrangabrede ist Ihr Geld durch diesen Einlagensicherungsfonds nicht besichert. Sie erklären sich also bei Vertragsabschluss dazu bereit, dass Sie im Ernstfall nachrangig entschädigt werden und dabei das Risiko eines Totalverlustes Ihres Vermögens in Kauf nehmen.

  • Im Gegensatz zu festverzinslichen Sparplänen tätigen Sie die Anlage bei Festgeld mit Nachrangabrede zumeist in einer einzigen Summe.
  • Über die Laufzeit des Festgeld mit Nachrangabrede Vertrages bestimmen Sie in der Regel selbst. Meistens ist die Laufzeit hier länger als bei normalen Festgeld Verträgen. Je nach Kreditinstitut können Sie Laufzeiten von bis zu 20 Jahren wählen.
  • Die meisten Banken bieten Festgeld mit Nachrangabrede Verträge ab einer bestimmten Mindesteinlage an. Details erfahren Sie beim jeweiligen Institut.

Wie sicher ist Festgeld mit Nachrangabrede überhaupt noch?

Im ersten Moment mag Festgeld mit Nachrangabrede nach einem hoch spekulativen Investment klingen. Dies ist aber nicht automatisch der Fall.

Natürlich wäre es riskant, Festgeld mit Nachrangabrede bei Geldhäusern mit schlechter Reputation und ebensolchem Ranking abzuschließen. Sie können allerdings Festgeld mit Nachrangabrede Verträge auch mit renommierten Geldhäusern abschließen, die seit Jahrzehnten am deutschen Finanzmarkt aktiv sind und regelmäßig von der Finanzaufsicht und unabhängigen Prüfinstituten auf Herz und Nieren getestet werden. wiveo.uk hilft Ihnen bei der richtigen Wahl!

Welche Zinsen sind bei Festgeld mit Nachrangabrede zu erwarten?

Genau wie bei anderen Festgeld Verträgen werden auch bei Festgeld mit Nachrangabrede die Laufzeit und die Zinsen bei Vertragsabschluss festgeschrieben.

Bei Festgeld liegt der Zinssatz gegenwärtig aufgrund des aktuell historisch niedrigen Leitzinses der EZB bei rund 1% p.a. Damit befindet er sich deutlich unterhalb der Inflationsrate, die momentan zwischen 2 und 3% liegt.

Sind alle anderen angelegten Gelder durch den Einlagensicherungsfonds abgesichert?

Der Einlagensicherungsfonds wurde geschaffen, um Sparguthaben der Bankkunden bei einer Insolvenz des Instituts bis zu einer Höhe von 100.000 Euro abzusichern. Dies gilt als großer Pluspunkt von Festgeld.

Bei vielen anderen Anlageformen greift der Einlagensicherungsfonds aber ebenfalls nicht:

  • durch die Bank verwaltete Fondsanteile oder institutsfremde Wertpapiere
  • Schuldverschreibungen
  • Zertifikate
  • Genussrechte

Lediglich die folgenden Anlageformen werden vom Einlagensicherungsfonds berücksichtigt:

  • Sichteinlagen auf Girokonten
  • Termineinlagen (kurz- und mittelfristige Geldeinlagen bei Banken / Kreditinstituten)
  • Spareinlagen (Sparbuch, Vermögenswirksamer Sparvertrag, Sparkonto Sparplan, Prämiensparen)
  • Auf den Namen des jeweiligen Sparers lautende Sparbriefe

Grundsätzlich gilt aber auch hier, dass Sie als Anleger keine direkten, rechtswirksamen Forderungen an den jeweiligen Einlagensicherungsfonds stellen können. Wann es in einem entsprechenden Fall zu einer Auszahlung des Sparguthaben kommt, unterliegt nicht Ihrem Einfluss als Anleger.

Alles was Sie über Festgeld mit Nachrangabrede wissen müssen auf einen Blick!

Wann lohnt es sich, in Festgeld mit Nachrangabrede zu investieren?

Wer einen Teil seines Vermögens langfristig anlegen, dabei aber nur ein geringes Risiko eingehen möchte, der findet im Festgeld eine mögliche Antwort. Bei Festgeld mit Nachrangabrede ist das Risiko etwas erhöht, da selbiges nicht durch den Einlagensicherungsfonds geschützt wird. Als Festgeld mit Nachrangabrede sollte daher nur ein Teil des Vermögens gebunden sein. Anleger sollten zudem das Risiko bewusst in Kauf nehmen können, dass das angelegte Geld schlimmstenfalls komplett verloren geht.

Gibt es weitere Nachteile bei Festgeld mit Nachrangabrede?

Die Verzinsung von Festgeld mit Nachrangabrede ist zwar deutlich höher als bei anderen Festgeld Verträgen. Allerdings liegt sie trotzdem nur im Bereich der Inflation und stellt somit kein attraktives Investment für einen Vermögensaufbau dar. Festgeld mit Nachrangabrede steht also auch nicht zur Verfügung, wenn man es gerne anderweitig investieren möchte, um eine höhere Rendite zu erzielen.

Gibt es bei Festgeld mit Nachrangabrede ein Sonderkündigungsrecht?

Ob und wann ein Institut bei Festgeld mit Nachrangabrede ein Sonderkündigungsrecht zulässt, liegt in dessen Ermessen, muss aber in jedem Fall bei Vertragsabschluss schriftlich festgehalten sein.

Anders als bei normalen Festgeld Verträgen muss die Bank dem Anleger auch dann kein Sonderkündigungsrecht einräumen, wenn dieser andernfalls ALG II („Hartz IV“) beantragen müsste. Lediglich im Falle des Todes des Kontoinhabers kann der Festgeld mit Nachrangabrede Vertrag vorzeitig aufgelöst werden.

Was geschieht nach dem Ende der Laufzeit eines Festgeld mit Nachrangabrede Vertrages?

Beim Abschluss eines Festgeldvertrages mit Nachrangabrede wird neben der Zinshöhe auch die Laufzeit festgeschrieben, die meistens zwischen 5 und 20 Jahren beträgt. Zum Ende der Laufzeit hat der Anleger das Recht, sich das gesparte Geld auszahlen zu lassen. Ob sich die Laufzeit des Festgeld mit Nachrangabrede Vertrages bei nicht fristgerechter Kündigung durch den Anleger verlängert, ist den Vertragsdetails zu entnehmen.