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Festgeldkonten im Vergleich: Höchste Sicherheit für Ihr Geld

Der Name dieser Anlageform lässt es bereits erkennen: Festgeld ist ein Geldbetrag, den Sie für eine bestimmte Zeit zu fixen Konditionen bei einer Bank oder einem Kreditinstitut angelegt haben. Hier handelt es sich also um keinen Sparplan, sondern um Kapital, das Sie in der Regel in einer Summe bei dem von Ihnen gewählten Institut anlegen. Die meisten Banken bieten Festgeld-Verträge nur bei einer Mindesteinlage an. Häufig liegt diese bei 10.000 Euro.

Zwar ist das Zinsniveau bei Festgeld durch den historischen Niedrigzins der Europäischen Zentralbank (EZB) sehr gering. Dafür wissen Sie Ihr Festgeld bei der Bank in Sicherheit, zumal Ihr Kapital durch den Einlagensicherungsfonds besichert ist.

Was genau ist unter Festgeld zu verstehen?

Unter Festgeld versteht sich ein bestimmter Geldbetrag, den Sie für eine festgelegte Laufzeit zu einem garantierten Zinssatz bei einem Kreditinstitut Ihrer Wahl anlegen.

  • Im Gegensatz zu festverzinslichen Sparplänen tätigen Sie die Anlage hier in der Regel in einer einzigen Zahlung.
  • Über die Laufzeit des Festgeld Vertrages können Sie selbst bestimmen. Meistens liegt die Mindestlaufzeit bei 30 Tagen, die längste Laufzeit bei 10 Jahren.
  • Die meisten Kreditinstitute erfordern für Festgeld eine Mindesteinlage. Häufig liegt diese bei 10.000 Euro.

Gute Gründe für eine Festgeldanlage

  • Überdurchschnittliche Rendite
  • Gewünschte Laufzeiten wählbar
  • Schon ab 10.000 Euro Anlagesumme
  • Flexible Zinsauszahlungen
  • Garantiert börsenunabhängig
  • Renommierte Anbieter
  • Als Sparplan ab 100 Euro monatlich
  • Langjährige Erfahrung der Anbieter

Wie sicher ist Festgeld wirklich?

Festgeld ist eine aktuell nur gering verzinste, dafür aber sehr sichere Geldanlage. Dafür sprechen insbesondere diese beiden Faktoren.

  • Der Zinssatz wird bei Abschluss des Vertrages festgeschrieben und ist dann während der gesamten Laufzeit auch für die Bank unveränderlich.
  • Das Festgeld unterliegt dem Einlagensicherungsfonds, der in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben ist.

Es gibt in Deutschland nicht nur einen Einlagensicherungsfonds, sondern unterschiedliche Konstruktionen der verschiedenen Geldinstitute beziehungsweise deren Verbände. Gegenwärtig (Stand 2020) handelt es sich dabei um die folgenden Einlagensicherungsfonds.

  • Die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (gesetzliche Einlagensicherung)
  • Der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e. V.
  • Der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands e. V. (ESF)
  • Der Garantiefonds und Garantieverbund des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken
  • Der Bausparkassen-Einlagensicherungsfonds e. V.
  • Das dreistufige Einlagensicherungsmodell der Sparkassen

In anderen europäischen Ländern bestehen aufgrund der europäischen Gesetzgebung vergleichbare Institutionen. Für Frankreich kann beispielsweise der Fonds de Garantie des Dépôts et de Résolution genannt werden.

Unser Tipp: EU-weit besichert sind durch Einlagensicherungsfonds Spar- und Bankguthaben bis zu einer Höhe von 100.000 Euro. Wenn Sie größere Geldbeträge als Festgeld anlegen möchten, verteilen Sie dieses also am besten auf verschiedene Festgeld-Verträge bei unterschiedlichen Geldhäusern.

Warum schmälert man beim Festgeld trotz Verzinsung sein Vermögen?

Zwar wird die Verzinsung bei Abschluss des Festgeld-Vertrages festgeschrieben und kann auch durch die Bank nicht abgesenkt werden. Durch den historisch niedrigen Leitzins der EZB ist die Verzinsung von Festgeld aber ohnehin extrem niedrig.

Der garantierte Zins bei Festgeld liegt gegenwärtig zumeist bei rund 1% p.a. Gleichzeitig ist von einer Inflationsrate zwischen 2 und 3% zu rechnen.

Das Risiko großer Verluste ist bei Festgeld zwar minimal, trotzdem sinkt der Wert des Vermögens kontinuierlich. Daher ist es wenig empfehlenswert, größere Vermögen langfristig in Festgeld-Verträgen zu binden.

Ist nur Festgeld durch den Einlagensicherungsfonds abgesichert?

Als großer Pluspunkt von Festgeld wird immer wieder angeführt, dass darin gebundene Gelder durch den Einlagensicherungsfonds besichert seien. Somit ist das angelegte Geld auch im Falle einer Insolvenz der Bank nicht verloren.

Der Einlagensicherungsfonds, dessen Eckdaten EU-weit gesetzlich vorgegeben sind, besichert Kapitaleinlagen in einer Höhe von bis zu 100.000 Euro.

Diese Besicherung gilt für alle im Folgenden genannten Fälle:

  • Sichteinlagen auf Girokonten
  • Termineinlagen (kurz- und mittelfristige Geldeinlagen bei Banken / Kreditinstituten)
  • Spareinlagen (Sparbuch, Vermögenswirksamer Sparvertrag, Sparkonto Sparplan, Prämiensparen)
  • Auf den Namen des jeweiligen Sparers lautende Sparbriefe

Nicht durch den Einlagensicherungsfonds besichert sind:

  • durch die Bank verwahrte Fondsanteile oder institutsfremde Wertpapiere
  • Schuldverschreibungen
  • Zertifikate
  • Genussrechte

Alles was Sie über Festgeld wissen müssen auf einen Blick!

Wann lohnt sich eine besicherte Festzinsanlage?

In der aktuellen Niedrigzinsphase der EZB gilt: Sichere Anlageformen werden so gering verzinst, dass der Zinsgewinn meist unterhalb der Inflation liegt. Besser verzinste Geldanlagen sind allerdings immer mit Risiken verbunden. Festgeld ist daher als Alternative zu auf dem Girokonto oder im Safe deponiertes Kapital zu verstehen, wo es überhaupt keine Verzinsung gäbe. In allen anderen Fällen gibt es lukrativere Anlageformen als Festgeld.

Gibt es weitere Nachteile bei Festgeld?

Neben der sehr geringen Verzinsung ist es bei Festgeld nicht oder nur gegen hohe Kosten möglich, während der vereinbarten Laufzeit an das angelegte Geld zu kommen. Häufig bekommt man dabei auch nach Jahren weniger Geld heraus, als man ursprünglich eingezahlt hat. Daher ist es sinnvoll, nicht zu viel Vermögen in Form von Festgeld zu binden.

Gibt es bei besicherten Festzinsanlagen ein Sonderkündigungsrecht?

Generell kann die Bank selbst festlegen, welche Formen der Sonderkündigung sie bei Festgeldverträgen zulässt. Nur einige wenige Fälle sind gesetzlich geregelt, in denen die Bank eine Sonderkündigung zulassen muss.

Dies gilt beim Tod des Kontoinhabers, aber auch bei der drohenden Insolvenz des Kreditinstituts. Außerdem kann der Vertrag aufgelöst werden, wenn der Anleger andernfalls ALG II („Hartz IV“) beantragen müsste.

Es gibt allerdings keine gesetzliche Regelung darüber, ob und in welcher Höhe das Institut für die Auflösung eines Festgeld Vertrages Gebühren erheben darf.

Was geschieht nach dem Ende der Laufzeit eines Festgeld Vertrages?

Beim Abschluss eines Festgeldvertrages wird neben der Zinshöhe auch die Laufzeit festgeschrieben, die meistens zwischen 30 Tagen und 10 Jahren beträgt. Zum Ende der Laufzeit hat der Anleger das Recht, sich das gesparte Geld auszahlen zu lassen. In einigen Verträgen gilt allerdings eine automatische Verlängerung der Laufzeit als vereinbart, sofern der Anleger den Festgeld Vertrag nicht fristgerecht kündigt.