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Mit einer 100% besicherten Festzinsanlage bleiben Sie entspannt

Bei einer Festzinsanlage können sie zwar in der gegenwärtigen Niedrigzinsphase keine sehr hohen Renditen erwarten. Dafür haben Sie aber die Sicherheit eines garantierten Zinssatzes, der durch die Bank oder eine andere Stelle nicht verändert werden kann.

Je nach Art der Festzinsanlage bestehen hier aber dennoch hohe Risiken. Denn nicht in jedem Fall ist Ihre Geldanlage so abgesichert, dass Sie etwa bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten der Bank garantiert mit einer Auszahlung Ihres verzinsten Kapitals rechnen können.

Eine besicherte Festzinsanlage bedeutet allerdings, dass Ihr angelegtes Geld auch in einem solchen oder einem vergleichbaren Fall sicher ist. Somit kann Ihr in einer besicherten Festzinsanlage gebundenes Kapital durch die Verzinsung nur anwachsen, ohne dass Sie irgendein Risiko in Kauf nehmen müssten.

Was genau ist eine besicherte Festzinsanlage?

Eine besicherte Festzinsanlage ist ein Investmentprodukt, bei dem Sie Ihr Geld risikolos zu einer garantierten Verzinsung anlegen können.

Was im ersten Moment besonders attraktiv klingt, erweist sich bei näherer Betrachtung allerdings als eine wenig lukrative Anlageform: Die gegenwärtige Niedrigzinsphase wirkt sich auch auf besicherte Festzinsanlagen aus. Der garantierte Zinssatz liegt zumeist in Bereichen unterhalb der Inflation.

Eine besicherte Festzinsanlage ist also besser, als das Geld unverzinst im Safe oder auf dem Girokonto abzulegen. Sie verspricht aber deutlich weniger Rendite als die meisten anderen Anlageformen.

Bei einer besicherten Festzinsanlage legen Sie einen bestimmten Geldbetrag (zumeist in einer Summe) für eine festgelegte Zeit zu einem garantierten Zinssatz an. Während der Laufzeit haben Sie keine oder sehr erschwerte Möglichkeiten, an Ihr Geld zu kommen.

Die Vorteile der besicherten Festzinsanlage:

  • Ihr Geld wird zu einem festgelegten, unverrückbaren Satz verzinst.
  • Ihr Geld ist sicher vor Diebstahl oder jedwedem unbefugten Zugriff.

Die Nachteile der besicherten Festzinsanlage:

  • Der garantierte Zinssatz ist sehr gering.
  • Ihr Geld steht Ihnen während der vereinbarten Laufzeit nicht oder nur erschwert und gegen Extrakosten zur Verfügung.

Die Laufzeit verlängert sich bei vielen Verträgen automatisch, wenn Sie Ihre besicherte Festzinsanlage nicht fristgerecht kündigen.

Gute Gründe für eine Festzinsanlage

  • 100% besicherte Festzinsanlage
  • Monatliche oder halbjährliche Zinsauszahlung
  • Ab 10.000 € Anlagesumme
  • Nachhaltiges, grünes Investment möglich
  • Börsenunabhängig
  • Fester Rückzahlungstermin

Wer besichert das angelegte Geld?

Nach der Wirtschaftskrise 2008, in der vor allem in den USA einige Banken zusammengebrochen sind, haben sich viele Regierungen dazu entschieden, eine Einlagensicherung per Gesetz zu beschließen.

In Deutschland bestehen dafür die folgenden Sicherungsinstrumente (die teilweise auch schon vor 2008 existierten):

  • Die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (gesetzliche Einlagensicherung)
  • Der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e. V.
  • Der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands e. V. (ESF)
  • Der Garantiefonds und Garantieverbund des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken
  • Der Bausparkassen-Einlagensicherungsfonds e. V.
  • Das dreistufige Einlagensicherungsmodell der Sparkassen

Vergleichbare Einrichtungen gibt es auch in anderen europäischen Ländern. In Frankreich etwa wurde dafür der Fonds de Garantie des Dépôts et de Résolution begründet.

Die gesetzliche Einlagensicherung in Deutschland deckt Spar- und Bankguthaben bis zu einer Höhe von 100.000 Euro ab. Diese Höhe wurde auch für die Einlagensicherung in anderen EU-Ländern gesetzlich definiert.

Tipp: Wenn Sie größere Geldbeträge anlegen möchten, so verteilen Sie diese auf mehrere Anlageprodukte bei verschiedenen Banken.

Sind angelegte Gelder durch den jeweiligen Einlagensicherungsfonds zu 100% abgesichert?

Grundsätzlich dienen die benannten Einlagensicherungsfonds der Stabilität des jeweiligen Geldhauses. Somit soll verhindert werden, dass die Sparer beziehungsweise Anleger geschädigt werden.

Bei einer umgreifenden Bankenkrise, von der alle oder die meisten Geldinstitute betroffen sind, können die in Einlagensicherungsfonds gebundenen Gelder womöglich nicht ausreichen, um alle Sparer und Anleger vollumfänglich zu entschädigen. Ein unmittelbarer Rechtsanspruch gegen den Einlagensicherungsfonds Ihres Geldhauses besteht nicht.

Welche Anlageprodukte sind durch den jeweiligen Einlagensicherungsfonds abgesichert?

Die Sicherheit, dass gesparte Guthaben bis zu einer Höhe von 100.000 Euro auch im Falle von finanziellen Schwierigkeiten der Bank zurückbezahlt werden, haben Sie natürlich bei besicherten Festzinsanlagen. Sie besteht aber auch bei anderen Anlageformen.

Durch den jeweiligen Einlagensicherungsfonds werden sämtlicher Nichtbankeneinlagen geschützt, also die Gelder von Privatpersonen, Unternehmen und öffentlichen Stellen.

Die geschützten Einlagen sind:

  • Sichteinlagen auf Girokonten
  • Termineinlagen (kurz- und mittelfristige Geldeinlagen bei Kreditinstituten)
  • Spareinlagen (Sparbuch, Sparkonto, Vermögenswirksamer Sparvertrag, Prämiensparen, Sparpläne)
  • Auf den Namen des Sparers lautende Sparbriefe

Nicht durch den Einlagensicherungsfonds besichert sind:

  • Schuldverschreibungen
  • Zertifikate
  • Genussrechte
  • durch die Bank verwahrte Fondsanteile oder institutsfremde Wertpapiere

Das sollten Sie über besicherte Festzinsanlagen wissen!

Wann lohnt sich eine besicherte Festzinsanlage?

Besicherte Festzinsanlagen gehören zu den am wenigsten lukrativen Investmentformen, allerdings auch zu den sichersten. Wer jedes Risiko scheut und sein Kapital nicht unter der Matratze oder im Safe horten möchte, trifft mit einer besicherten Festzinsanlage eine gute Entscheidung. Da der Einlagensicherungsfonds aber nur bei Beträgen bis 100.000 Euro wirksam wird, sollten höhere Beträge ggf. auf verschiedene Verträge mit verschiedenen Instituten verteilt werden.

Was sind die Nachteile von besicherten Festzinsanlagen?

Bei besicherten Festzinsanlagen garantiert das jeweilige Geldinstitut einen Zinssatz, der allerdings meistens unterhalb der Inflation liegt. Während der Laufzeit des Vertrages ist es für einen Investor nur schwierig und oft gegen hohe Gebühren möglich, an sein eingezahltes Geld zu kommen – sofern bei Vertragsabschluss keine andere Vereinbarung getroffen wurde. Daher ist das eingezahlte Kapital während der Laufzeit gebunden und steht damit auch nicht für andere Investments, die eine höhere Rendite versprechen, zur Verfügung.

Gibt es bei besicherten Festzinsanlagen ein Sonderkündigungsrecht?

Auch bei besicherten Festzinsanlagen steht es jedem Institut frei, den Anlegern individuelle Sonderkündigungsrechte einzuräumen. Verpflichtend ist das Recht einer kostenlosen Sonderkündigung aber nur dann, wenn die Insolvenz der Bank droht oder der Anleger verstirbt. Zumeist ist die Sonderkündigung auch bei der Arbeitslosigkeit des Anlegers möglich.

Wie geht es nach dem Ende einer besicherten Festzinsanleihe weiter?

Regulär kann sich jeder Anleger nach dem Ende der Vertragslaufzeit sein angelegtes beziehungsweise angespartes Kapital auszahlen lassen. Hierbei ist aber unbedingt auf die individuellen Vertragsdetails zu achten. Oftmals findet sich dort ein Passus, der eine automatische Verlängerung der Laufzeit vorsieht. Wenn die besicherte Festzinsanleihe also nicht durch den Anleger fristgerecht gekündigt wird, so verlängert sich die Laufzeit um eine in den Vertragsdetails benannte Zeit.