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Online surfen und TV schauen?

Früher schien die Sache klar: Für das Telefon gab es einen Telefonanschluss, der Fernsehempfang wiederum wurde durch einen speziellen Kabelanschluss, die Satellitenschüssel oder, noch einige Jahre früher, durch eine auf terrestrischen Empfang ausgelegte Fernsehantenne gewährleistet. Die Erfindung des Internets war zu diesem Zeitpunkt noch nicht absehbar.

Mittlerweile hat sich eine Menge geändert, denn längst kann der Kabelanschluss des Fernsehers auch als Telefonleitung genutzt oder die Telefonleitung für den Fernsehempfang eingesetzt werden. Durch den Abschluss eines sogenannten Triple Play Tarifs („3play“) kommt der Internetempfang noch hinzu, natürlich in zeitgemäßer Geschwindigkeit. Mit unserem kostenlosen Internet Fernsehen Vergleich finden Sie sich im Dschungel der 1001 3play-Tarife zurecht.

Was ist besser: Kabelnetz oder DSL?

Die strikte Trennung von Telefon- und Fernsehanschluss gehört längst der Vergangenheit an. Schon seit Jahren ist es technisch möglich, den Kabelanschluss auch als Telefon- und Internetanschluss zu nutzen. Umgekehrt kann die Telefonleitung auch für die Übertragung der Fernsehsignale dienen. Das sind die Unterschiede:

  1. Verfügbarkeit: Die TV-Übertragung via DSL („IPTV“) ist dank des in nahezu jedem Haus verfügbaren Telefonanschlusses fast überall verfügbar. Allerdings ist hier auch die Qualität des Anschlusses relevant. Nicht überall ist überhaupt eine DSL-Leitung verfügbar, die Voraussetzung ist für Internet und Fernsehen via Telefonleitung.
    Aber auch der Kabelanschluss des Fernsehens, der von Anbietern wie Vodafone bereitgestellt wird, ist tendenziell eher in größeren Städten als in kleinen Dörfern verfügbar. Oft gehört der Kabelanschluss des Fernsehens auch zu den Nebenkosten der Miete, daher bietet sich dessen Nutzung dann doppelt an.
  2. Hardwarevoraussetzungen: Wenn Sie über die Telefonleitung ins Internet gehen oder den Fernsehempfang nutzen möchten, so ist ein entsprechender Receiver dafür eine zwingende Voraussetzung. Dieser wandelt die ein- und ausgehenden Signale so um, dass sie von den jeweiligen Geräten (Telefon, Fernseher, Computer oder Tablet) nutzbar werden.  Beim Kabelanschluss des Fernsehens ist es, je nach örtlichen Gegebenheiten und genutztem Fernsehgerät, oft sogar ohne zusätzliches Gerät möglich, auf die eingehenden Fernsehsignale zuzugreifen. Für den empfang von Fernsehprogrammen in HD-Qualität, aber auch für die Nutzung des Kabelanschlusses für Internet und Telefon, ist ebenfalls ein spezieller Empfänger notwendig. Zwar gehört der notwendige Empfänger für digitales Kabelfernsehen mittlerweile zur Standardausstattung moderner Fernsehgeräte. Für die anderen Anwendungen wird aber ein weiteres Kabelmodem benötigt.

Was muss man außerdem über das Kabelfernsehen in 3play-Tarifen wissen?

Beim Internet TV in 3play-Tarifen gibt es große Unterschiede, die sich etwa anhand der verfügbaren Sender und der möglichen Funktionen erkennen lassen. Für Sie als Kunden ist vor allem der erste Punkt von Bedeutung.

Je nach Anbieter, den technischen Gegebenheiten vor Ort und Ihrem gewählten Tarif haben Sie beim Kabelfernsehen unterschiedliche Möglichkeiten.

Das Standard-TV-Programm steht Ihnen als Kabelnutzer sofort zur Verfügung. Sofern Sie ein modernes Fernsehgerät mit integriertem Digitalempfänger besitzen, müssen Sie dieses einfach nur in die Kabeldose einstecken und können bereits fernsehen.

Bei den meisten öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern steht Ihnen dabei bereits ein Empfang in hochwertigster HD-Qualität zur Verfügung. Für den hochauflösenden Empfang privater TV-Sender oder den sogenannten Pay-TV-Sendern sind spezielle Tarifoptionen notwendig, die mit weiteren Kosten verbunden sind.

Zusätzliche Funktionen, die über den Internet-TV-Tarif gebucht werden können, sind beispielsweise die Einbindung von Mediatheken oder die Möglichkeit, Sendungen aufzunehmen. Spezielle kostenpflichtige Apps machen es auch möglich, Inhalte von unterwegs, zum Beispiel über Smartphone oder Tablet, zu konsumieren.

Die wichtigsten Fragen zum DSL-Tarif mit TV auf einen Blick!

Welche Anschlussgeschwindigkeit wird für IPTV benötigt?

Eine gewisse Bandbreite des Anschlusses ist unbedingt notwendig, um die Funktionen des Fernsehens via Internet nutzen zu können. Hier war ursprünglich eine Geschwindigkeit von 25 Mbit/s die Mindestvoraussetzung für eine zufriedenstellende Internet-TV-Nutzung. Diese starre Vorgabe ist aus technischer Sicht zwar nicht mehr notwendig, trotzdem sollte ein Anschluss tendenziell mindestens den genannten Wert aufweisen, für bessere Download-Geschwindigkeiten lieber noch deutlich darüber.

Gibt es neben Kabel und DSL noch weitere Triple-Play-Alternativen?

Neben den genannten Optionen gibt es noch einige wenige Alternativen, bei denen es sich aber eher um Randprodukte handelt. Beispiele sind etwa

  • 3play über Glasfaserkabel (nicht überall verfügbar, durch den weiteren Ausbau des Glasfasernetzes ist hier aber deutliche Verbesserung in Sicht)
  • 3play über Satellit (nur selten genutzt und aus unterschiedlichen Gründen eher als Notlösung zu betrachten)
  • TV-Empfang via DVB-T2 (nur Fernsehempfang, keine Möglichkeit für Telefonie oder Internetnutzung)
Wie kann man die Verfügbarkeit und mögliche Geschwindigkeiten erfahren?

Verfügbarkeit und Geschwindigkeit sind die wichtigsten Faktoren, mit denen eine Entscheidung für oder gegen einen 3play-Tarif getroffen wird. Daher wird die Verfügbarkeit direkt über den Internet TV Vergleich angezeigt. In der kostenlosen Suchmaske können auch Angaben zur gewünschten Geschwindigkeit gemacht werden

Was ist besser: DSL oder Kabelanschluss?

Sofern beide Möglichkeiten verfügbar sind, kann man prinzipiell keine der beiden Varianten als besser hervorheben. Wenn Sie zur Miete wohnen und der Kabelanschluss des Fernsehens bereits zu Ihren Mietnebenkosten zählt, so sparen Sie bei der Kabelnutzung regelmäßige Kosten.

Ansonsten gilt: Der Empfang des Fernsehprogramms und der Zugang zum Internet sind beim Kabelnetz so voneinander getrennt, dass sie sich gegenseitig nicht behindern und der Empfang dementsprechend reibungslos und schnell funktioniert.

Bei der 3play-Nutzung via DSL kann der Internetempfang etwas langsamer ausfallen, dafür können Sie sich als Kunde oft über mehr Interaktivität und weitere Funktionen freuen. Je nach gewähltem Tarif beziehungsweise gewählter Bandbreite des DSL-Anschlusses ist die Verlangsamung des Internets ohnehin nicht spürbar.

Welche Netzbetreiber stehen für 3play-Tarife zur Auswahl?

 Für 3play-Tarife haben Sie die Auswahl zwischen wenigen bundesweiten Akteuren und regionalen Betreibern. In ganz Deutschland können Sie Angebote erhalten von

  • der Deutschen Telekom: Als Nachfolger der Bundespost im Kommunikationsbereich ist die Deutsche Telekom geradezu prädestiniert für die häusliche Versorgung mit Telefonanschlüssen. Inzwischen zählen auch TV und DSL-Internet mit zur Angebotspalette.
  • Vodafone: Nach der Übernahme des Düsseldorfer Unternehmens Mannesmann Mobilfunk rund um die Jahrtausendwende hat sich Vodafone mittlerweile auch zum größten Kabelnetzbetreiber des Landes aufgeschwungen. Dazu haben auch die Übernahmen von Kabel Deutschland und Unitymedia beigetragen.
  • 1&1: Der dritte Player mit bundesweitem Angebot ist 1&1. Auch hier stehen Ihnen als Kunden unterschiedlichste Tarife und Tarifoptionen zur Verfügung, zu denen auch 3play-Tarife gehören.

Darüber hinaus gibt es auch einige Kabelnetzbetreiber, die in bestimmten Regionen aktiv sind. Beispiele dafür sind etwa

  • NetCologne im Großraum Köln / Bonn
  • VSE Net im Saarland
  • EWE Tel vor allem rund um Oldenburg und Bremen
  • M-net in München und anderen Teilen Bayerns
  • PYUR in den neuen Bundesländern

In den Metropolregionen, teilweise aber auch in kleineren Städten, können sogar Kunde bei lokalen Netzbetreibern werden. Damit unterstützen Sie einerseits die heimische Wirtschaft, können sich darüber hinaus aber auch über ein oft unkompliziertes Management und günstige Tarife freuen.