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Schon seit Jahrzehnten gehört der Telefonanschluss neben der Gasleitung sowie der Wasser- und Stromversorgung zu den wesentlichen Versorgungsleitungen von Wohngebäuden. Was sich jedoch über lange Zeit kaum verändert hat, da die Leitung ohnehin nur für Telefon und möglicherweise Telefax genutzt wurde, ist seit einigen Jahren im Umbruch. Moderne Kommunikationsmedien und Anforderungen ans heimische Entertainment setzen DSL-Leitungen der neuesten Generation voraus, durch die ein hoher Austausch von Daten möglich ist.

Gleichzeitig wurde der Markt geöffnet, sodass es mittlerweile zahlreiche Anbieter für den Anschluss von Telefon, Internet und Fernsehen gibt. Dabei wird es immer schwieriger, den Überblick zu behalten: Welche Leitungen sind vor Ort verfügbar? Welche Transferraten werden benötigt? Und welcher Anbieter macht das beste Angebot? Der kostenlose DSL-Vergleich liefert die Antworten.

Was ist eigentlich ein DSL-Anschluss?

Der Anschluss über ein herkömmliches Kupferkabel einzelner Gebäude ist bereits seit Jahrzehnten Standard in Deutschland.

Als in den 1990er Jahren der Standard ISDN für die Nutzung von Telefon und Internet eingeführt wurde, schien der Trend zum Glasfaserkabel zu gehen, denn dies ist für die Funktion der ISDN-Technik unerlässlich.

Mit der inzwischen als Standard eingeführten DSL-Technik ist es möglich, große Datenpakete auch über den „alten“ Kupferkabelanschluss zu verschicken. Hier ist sogar ein deutlich schnellerer und größerer Datentransfer möglich als bei IDSN.

Daher ist es prinzipiell möglich, über DSL nicht nur das Telefon zu nutzen, sondern auch einen schnellen Internetzugang und einen glasklaren Fernsehempfang zu haben.

Für DSL müssen bei Ihnen zu Hause keine Umbauten oder aufwändigen Installationen erfolgen. Sie nutzen einfach den bereits vorhandenen Telefonanschluss. Bei der noch schnelleren VDSL-Technik hingegen werden Glasfaserkabel genutzt. Häufig greifen die Versorger dabei auf bereits vorhandene ISDN-Infrastruktur zurück.

All dies erfordert jenseits der sogenannten „letzten Meile“, also der zum jeweiligen Haus führenden Leitung, allerdings eine aufwändige Netzinfrastruktur. Diese ist gegenwärtig noch nicht flächendeckend verfügbar.

Was sind die Vorteile von einem DSL-Anschluss?

Mit einem DSL-Anschluss bekommen Sie den Telefonanschluss, die schnelle Internetverbindung und häufig sogar den Fernsehanschluss aus einer Hand.

Die sogenannten Doppel-Flatrates, also die Pauschaltarife für die Nutzung von Telefon und Internet, sind dabei der gängige Standard. Mit Ausnahme von Telefonaten ins Ausland, zu Mobiltelefonen oder zu Anschlüssen mit Sonderrufnummern (z.B. 01805 oder 0190) fallen für Ihre Telefongespräche keine Gebühren an.  Bei der Internet-Nutzung stellt Ihnen der Anbieter eine bestimmte Geschwindigkeit in Aussicht, die je nach gewähltem DSL-Vertrag sehr unterschiedlich sein kann. Außerdem kann der DSL-Anbieter eine Obergrenze hinsichtlich des Datentransfers festlegen.

Auch beim Fernsehanschluss stellt DSL inzwischen eine Alternative zur Satellitenschüssel oder zum Kabelanschluss dar. Bei vielen DSL-Tarifen ist der Fernsehempfang eine sehr preiswerte oder manchmal sogar ohne Zusatzkosten wählbare Option.

Das Faxgerät spielt bei der Kommunikation heute nur noch eine sehr untergeordnete Rolle. Bei Bedarf kann aber auch dieses Gerät über DSL angeschlossen werden.

Die wichtigsten Fragen zum DSL-Tarif auf einen Blick!

Worauf ist bei Abschluss eines DSL-Vertrages zu beachten?

Ein DSL-Tarif sollte stets maßgeschneidert sein, also den eigenen Bedürfnissen entsprechen. Dies bezieht sich einerseits auf die Geschwindigkeit des Datentransfers, aber auch auf den Umfang des DSL-Pakets. Selbiges sollte also nur die Komponenten enthalten, die auch wirklich benötigt werden.

Schneller DSL-Anschluss, aber trotzdem langsames Internet?

Natürlich kann der DSL-Anschluss nur den schnellen Datentransfer ins Haus gewährleisten, allerdings nicht den Transfer innerhalb des Hauses. Die häusliche Infrastruktur (z.B. das WLAN) muss daher störungsfrei laufen und auf dem neuesten Stand sein.

Wann lohnt sich ein Wechsel des DSL-Anbieters?

Die meisten DSL-Tarife locken mit einem günstigen Einstiegspreis, die Grundgebühr erhöht sich aber häufig nach 12 oder 24 Monaten. Wer im Rahmen der vereinbarten Kündigungsfrist seinen Anbieter wechselt, kann also in der Regel Geld sparen. Auch kann sich ein fristgerechter Wechsel lohnen, wenn im Rahmen von Infrastrukturmaßnahmen in der Nachbarschaft nun ein besserer DSL-Anschluss beantragt werden kann.

Was kostet ein DSL-Tarif?

Die Kosten für einen DSL-Tarif sind höchst unterschiedlich: Einerseits hängen sie von Ihrem Wohnort ab, andererseits aber auch vom Umfang Ihres gewünschten DSL-Paketes.

Ihre Kosten für dieses DSL-Paket setzen sich wie folgt zusammen.

  • Ihr monatlicher Paketpreis: Dies ist Ihr regelmäßig zu zahlender Betrag für Ihren DSL-Anschluss. Welche Kosten dabei bereits abgedeckt sind, hängt von der individuellen Vereinbarung ab.
  • Einrichtungs- und Versandkosten: Ihr DSL-Anbieter stellt Ihnen mit dem Anschluss auch die notwendige heimische Infrastruktur zur Verfügung. Neben der einmaligen Einrichtungsgebühr zahlen Sie in der Regel auch die Versandkosten für die notwendige DSL-Hardware.
  • Aufbuch- und Zusatzoptionen: Dies sind die Kosten für weitere Optionen wie kostenlose oder vergünstigte Telefonate ins Ausland oder zu Mobilfunknetzen, die Nutzung von Online Fernsehen oder spezieller Softwarepakete.
  • Hardwarekosten: Die notwendige DSL-Hardware erhalten Sie von Ihrem Provider. Einige verlangen dafür eine Leihgebühr, andere stellen selbige kostenlos zur Verfügung.

Ist DSL überall verfügbar?

Leider nein. Denn hinter der letzten Meile, also dem Anschluss des jeweiligen Hauses, wird eine entsprechende DSL-Infrastruktur benötigt. Diese stellen die Anbieter bisher noch nicht an allen Orten zur Verfügung.

Sollte dies auch bei Ihnen der Fall sein (was Sie über die kostenlose DSL Verfügbarkeitsprüfung herausfinden können), so können Sie womöglich eine der folgenden Alternativen nutzen.

  • UMTS / LTE: Hierbei handelt es sich um schnelle Mobilfunk-Standards, die eine Kommunikations- und Internetverbindung über das Mobilfunknetz ermöglichen.
  • Analoges Modem: Mit dem analogen Modem fing die Nutzung des Internets an. Heute gilt diese Technik als komplett veraltet, da sie langsam ist und nur geringe Datenpakete durchlässt. Allerdings gilt sie weiterhin als zuverlässig und daher als adäquate Notlösung.
  • ISDN: Dieser Standard, der auf einem Glasfaseranschluss basiert, gilt als ein Vorläufer von DSL. In einigen Fällen kann er auch heute noch als Alternative infrage kommen.
  • TV-Kabelanschluss: Die beste, weil auch schnellste Alternative zum DSL, ist der TV-Kabelanschluss. Alle Kabelnetzbetreiber bieten neben dem Empfang von Fernsehen und Radio inzwischen auch die Option, das Telefon mit anzuschließen und schnelles Internet zu nutzen. Leider sind TV-Kabelanschlüsse in einigen Dörfern ebenso wenig verfügbar wie DSL-Anschlüsse.
  • Stromanschluss: Vor Jahren wurde diese Option in den Medien als Zukunftstechnologie hervorgehoben, inzwischen ist leider eine gewisse Ernüchterung eingetreten. Theoretisch wäre ein Zugang ins Internet (nebst Telefonanschluss) über das Stromnetz unter gewissen Voraussetzungen verfügbar. In der Praxis hat sich diese Technik aber bisher kaum verbreitet. Im niedersächsischen Hameln läuft eines der wenigen Pilotprojekte.

Weitere Alternativen sind womöglich über eine Satellitenverbindung erhältlich. Im Bedarfsfall empfiehlt es sich, eine ausführliche Beratung in Anspruch zu nehmen.